“Eine naturnähere Wirtschaft als die Forstwirtschaft gibt es nicht“, sagte der Geschäftsführer des Waldbesitzerverbandes, Hans Baur, am Freitag in München. Die Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung sehe vor, fünf Prozent des privaten und zehn Prozent des öffentlichen Waldes aus ökologischen Gründen nicht zu nutzen. “Diese Zahl ist durch nichts gerechtfertigt“, sagte Baur. Wenn es Stilllegungen gebe, müssten diese fachlich begründet sein.














