Rolf Märkl wurde 1931 in Rosenheim geboren. Er absolvierte eine Lehre als Holzbildhauer und Steinbildhauer. Anschließend studierte er Bildhauerei an der Münchner Akademie bei den Professoren Toni Stadler und Heinrich Kirchner. In zahlreichen Ausstellungen präsentierte er seine Werke, so in der Städtischen Galerie in Rosenheim und in der Städtischen Galerie in Traunstein. Im Frühjahr 2011 zeigte er in einer Sonderausstellung im Städtischen Museum Rosenheim Holzschnitte, Zeichnungen, Bronzeplastiken und Gemälde aus seinen verschiedenen Schaffensperioden.
Rolf Märkl meinte in einer ersten Reaktion: "Es ist schön, dass so ein alter Grantler wie ich so eine Anerkennung bekommt." Und er betont: "Es ist mir nie um mich, sondern immer um die Kunst gegangen".
Bezirksrätin Eleonore Dambach, die auch Mitglied des Rosenheimer Stadtrats ist, freute sich, dass der oberbayerische Bezirkstag den einstimmigen Beschluss gefasst hat, und dass ihr jahrelanges Engagement für Rolf Märkl einhellig unterstützt wurde.
(re)


© OVB/fknRolf Märkls Skulptur "Königsfamilie" aus alten Eichenbalken aus dem Jahr 1978 ist in einem Bad Aiblinger Privatgarten zu finden.
© ovb/fknDie Bronzestatue "St. Sebastian" aus dem Jahr 1962 steht vor der Städischen Galerie Rosenheim.






