Im US-Musikmagazin „Rolling Stone“ (Print-Ausgabe vom Freitag, 20. Juli) verriet der Sänger, er halte Abtreibungen für moralisch falsch. "Es ist, als würdest Du ein Baby umbringen", erklärte er seinen Standpunkt. Es gebe aber Situationen, wo ein Schwangerschaftsabbruch in Ordnung sei. Der Reporter hakte nach und wollte wissen, ob der Teenie-Schwarm etwa nach einer Vergewaltigung Verständnis für einen Schwangerschaftsabbruch hätte. Biebers zögerliche Antwort: "Eine Vergewaltigung ist wirklich eine traurige Sache, aber ich glaube, das alles aus einem Grund passiert." Auf die Frage, was das wohl für ein Grund sein könnte, meinte er: "Ich weiß es nicht. Ich war noch nicht in so einer Situation, also kann ich es nicht beurteilen."
So schnuckelig ist Justin Bieber
Der Teenie-Schwarm aus Kanada ist bereits zum zweiten Mal auf dem Cover des Magazins.
dpa/hn

































