Es muss nicht immer teures Papier oder glitzernde Folie sein, die das Geschenk unter dem Weihnachtsbaum zu einem geheimnisvollen Blickfang machen.
Tipp 1: Total öko & korrekt
Mit Schuhkartons, Holzschachteln, Blechdosen oder Flechtkörben kann man Geschenke herrlich einfach einpacken. Diese Verpackungen lassen sich auch nach dem Weihnachtsfest für die Aufbewahrung anderer Dinge verwenden. Und für den Glamourfaktor sorgt schon die häusliche Weihnachtsdekoration.
Tipp 2: Zeitungspapier mal zweckentfremdet
Wer Geschenke lieber sorgfältig in Papier hüllt, kann alternativ Zeitungen, Zeitschriften oder Packpapier verwenden. Besonders schön sind zum Geschenk oder zur Person passende Seiten, die dem Geschenk eine persönliche Note geben.
Tipp 4: Her mit dem Stoffresten
Mit Stoffresten und Filz lassen sich selbst sperrige Geschenke unkompliziert verpacken. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Tipp 5: Verpackung als Geschenk
Wenn das Budget für das Geschenk noch nicht erschöpft ist, kann man auch die Verpackung zu einem zusätzlichen Geschenk machen. Thematisch passend glitzert das neue Parfum dann in einem Seidenschal und das jungfräuliche Kochbuch weckt in einem schönen Küchentuch die Vorfreude auf den nächsten Kochabend. Der spannende Krimi ist in der kleinen Handtasche schon direkt für die nächste Zugfahrt bereit.
Tipp 6: Natürliche Bänder
Für die Fixierung der Verpackung sollte idealerweise auf Klebe- und Geschenkband verzichtet werden, denn auch dies wird bei der Entsorgung zu einer Belastung für die Umwelt. Alternativen lassen sich schon bei einem winterlichen Waldspaziergang finden: Efeu, Tannenzweige, Heu oder auch Bastbänder aus dem Bastelbedarf eignen sich gut als Geschenkband und zaubern eine stimmungsvolle Verpackung. Und aus Stoffresten lassen sich im Handumdrehen große und kleine Schleifen binden.
Tipp 7: Veredelt mit Duftträgern
Mit Zimtstangen, getrockneten Blättern und Orangenscheiben oder einem Tannenzapfen kann man die Geschenkverpackung noch veredeln und dem Ganzen einen weihnachtlichen Duft verleihen.
Quelle: Reclay Group































