Rückkehr in Politik?

Nach Schock-Diagnose: So geht es Haderthauer

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Christine Haderthauer

München - Vor einigen Wochen wurde bei Christine Haderthauer (CSU) eine gefährliche Verengung der Halsschlagader festgestellt. Wie es der Staatskanzleichefin heute geht:

Knapp einen Monat nach ihrer gefährlichen Verengung der Halsschlagader kehrt Staatskanzleichefin Christine Haderthauer (CSU) von diesem Freitag an wieder in die Politik zurück - aber zunächst nur schrittweise und zu einzelnen Terminen. Als erstes werde sie an der Klausur des CSU-Vorstands im Kloster Andechs teilnehmen, sagte die Ministerin am Donnerstag in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur dpa. Im weiteren Verlauf werde sie in Absprache mit ihren Ärzten zunächst nur punktuell Termine wahrnehmen.

Es gehe ihr zwar deutlich besser, die Verengung der Arterie sowie die Einblutung in der Arterienwand hätten sich aber noch nicht ganz zurückgebildet, sagte sie. Sie sei deshalb noch nicht voll belastbar. Haderthauer war wegen der seltenen Diagnose und Schlaganfall-Gefahr Anfang April zehn Tage im Krankenhaus behandelt worden.

dpa

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