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Meine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Kathrein

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Julian Lachner absolviert bei Kathrein eine AUsbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme.

Rosenheim - Eine Ausbildung bei Kathrein - wie ist das so? Julian Lachner schreibt über seine persönlichen Erfahrungen und seine Entwicklung als Auszubildender zum Elektroniker für Geräte und Systeme.

„Passion to connect“, so lautet der Markenslogan von Kathrein. Und was wäre das Leben schon ohne die Verbindung zu Freunden und Familie, den man heutzutage so leicht in unserer vernetzten Welt aufrecht erhalten kann. Bei Kathrein, einem global agierenden Unternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim, bekommt man die Möglichkeit, diesen unaufhaltsamen Fortschritt der digitalen Welt ein Stück weit mitzugestalten – sozusagen in der Nachbarschaft.

Familiäre Atmosphäre

Meine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme habe ich im September 2014 begonnen. Einer der Hauptgründe für mich, eine Ausbildung bei Kathrein zu machen, war einerseits die Größe des Betriebs, was viele Türen öffnen kann und Abwechslung ermöglicht. Zusätzlich war die trotzdem erhalten gebliebene familiäre, angenehme Atmosphäre bei Kathrein ein großer Pluspunkt. Natürlich ist auch die Lage in Rosenheim für mich als Rosenheimer optimal. Das Unternehmen ist aber auch per Bus und Bahn gut erreichbar.

Mischung aus praktischen Tätigkeiten und Büroarbeit

Die dreieinhalb Jahre lange Ausbildung startete mit einem Jahr in der Lehrwerkstatt. Dort brachte unser Ausbilder uns Azubis gemeinsam die Grundlagen des Berufs als Elektroniker für Geräte und Systeme bei. Nach dem ersten Lehrjahr durfte jeder Auszubildende in eine eigene Fachabteilung. Diese wird nach jeweils ca. 4 Wochen gewechselt. So durchläuft man verschiedene Abteilungen, was die Ausbildung sehr abwechslungsreich machte. Wir bekommen seitdem einen großen Einblick in das Unternehmen und können für uns herausfinden, welche Tätigkeiten am besten zu uns passen. Die Mischung aus praktischen Tätigkeiten und Büroarbeit gefällt mir besonders gut.

Die Berufsschulbesuche sind in ein- oder zweiwöchige Blöcke aufgeteilt. Jeweils einen Tag in der Woche verbringen wir Auszubildenden in der Lehrwerkstatt, wo organisatorische Angelegenheiten geklärt werden und der betriebsinterne Unterricht gehalten wird. Während des Unterrichts wiederholen und bereiten wir den Stoff der Berufsschule vor, wodurch wir sehr gut auf die Abschlussprüfungen Teil 1 und Teil 2 vorbereitet werden. Die Ausbildungsbeauftragten, die uns in den jeweiligen Abteilungen zugeteilt sind, sind dabei jederzeit bereit auf Fragen zu antworten oder schwierigere Themen noch einmal zu erklären. So können wir uns ein Wissen aneignen, das über den Berufsschulstoff hinausgeht. Die Ausbildung beinhaltet neben vielen Förderungen natürlich auch Forderungen. So werden von uns gute Ergebnisse erwartet, was aber wegen der lehrreichen Ausbildung gut zu schaffen ist.

Ein Beruf mit Zukunft

Neben dem technischen Teil in der Ausbildung eines Elektronikers bekommen wir auch immer wieder die Möglichkeiten, unseren Beruf auf diversen Messen oder Berufsinformationsveranstaltungen vorzustellen. Zudem haben wir eine Jugend- und Auszubildendenvertretung, in der wir uns engagieren können.

Ich bin am Ende des zweiten Lehrjahres und bisher sehr froh darum, mich für Kathrein als Ausbildungsbetrieb entschieden zu haben. Im dritten Lehrjahr geht es dann bald mit der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 los. Ich freue mich schon auf die Möglichkeiten, die sich mir mit dem Abschluss der Ausbildung eröffnen. Denn Elektroniker ist ein Beruf mit Zukunft!

Noch mehr Infos über die Ausbildung bei Kathrein gibt es hier!

Quelle: rosenheim24.de

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