Vorschau: TSV Kastl - FC Ergolding

"In Kastl muss erstmal jemand bestehen!"

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Findet Trainer Sven Vetter vor dem Rückspiel die richtigen Worte, um seine Mannschaft in die nächste Runde zu führen?

Kastl - Eine sehr schwierige Aufgabe erwartet den TSV Kastl beim Relegations-Rückspiel am Sonntag im heimischen Stadion. Mit einem 0:1 im Rücken ist zwar noch nichts verloren - gegen den FC Ergolding ist aber ein Sieg Pflicht.

„Wir haben heute absolut nicht das gezeigt, was wir eigentlich zu leisten im Stande sind." Kastl's Trainer Sven Vetter zeigte sich nach dem Relegations-Hinspiel in Ergolding ziemlich enttäuscht. Der TSV musste sich nach 90 Minuten mit 0:1 geschlagen geben und muss nun um den Einzug in die nächste Runde zittern.

Besonders mit seinem Sturm konnte der Coach nicht zufrieden sein. "Offensiv war das heute gar nichts", gab Vetter zu. Doch das soll sich im Heimspiel ändern.

Gute Vorzeichen

Und es spricht einiges für einen guten Auftritt des TSV. Da wäre zum einen die brutale Heimstärke, die in der Saison schon so manchen Gegner ins Schwitzen brachte. "In Kastl muss erstmal jemand bestehen. Im eigenen Stadion spielen wir schon nochmal etwas anders - unsere Heimstärke haben wir schon oft unter Beweis gestellt", sagte Sven Vetter im Gespräch mit Beinschuss.

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Zum anderen kann der Coach auch wieder auf einen seiner Leistungsträger zurückgreifen. Andreas Lahner ist aus dem Urlaub zurück und wird die Mannschaft im Rückspiel unterstützen können. "Das ist natürlich eine gute Nachricht für uns. Ich werde mir was einfallen lassen und im Vergleich zum Hinspiel umstellen. Die Truppe ist auf jeden Fall bereit alles zu geben!"

Verletzungssorgen hat der TSV zudem aktuell keine. Der Trainer hat am Sonntag also die Qual der Wahl.

Der "zwölfte Mann" macht sich schon warm

Auf seine Fans wird der TSV in jedem Fall auch bauen können. Circa 150 Kastl-Anhänger waren bereits beim Hinspiel in Ergolding dabei. Im eigenen Stadion kann man von deutlich mehr Fußballbegeisterten ausgehen.

Auch auf der offiziellen Facebook-Seite des TSV wird sich bereits warm gemacht. "Ein Verein, ein Dorf, ein Ziel" heißt es zum Beispiel in einem Video.

Wir gehen ohne Druck an das Spiel

Zwar weiß der Trainer, dass ein Sieg her muss, um in die nächste Runde zu gelangen. Der TSV möchte trotzdem völlig befreit aufspielen: "Wir gehen ohne Druck an das Spiel. Ich habe die Jungs im Training am Samstag schon etwas beruhigen können. Es ist noch alles möglich - wir sind definitiv eine Kämpfertruppe!"

Und was wird der Coach seinen Jungs unmittelbar vor der Begegnung sagen? "Habt Spaß und schaut zu, dass ihr euch besser präsentiert als im Hinspiel. Ihr habt hart dafür gearbeitet, jetzt belohnt euch!"

Quelle: rosenheim24.de

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