Spätes Aufatmen beim ESV

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Das wäre fast schiefgelaufen: Nur ganz knapp und vorallem ganz spät kann der ESV Rosenheim sein Heimspiel gegen Schlusslicht Frasdorf gewinnen. Der SC mit zwei frühen Toren, Christoph Hamberger und Julian Brandl drehten bereits nach 16 Minuten auf 0:2. Eine fast aussichtlose Situation für die Rosenheimer.

Doch nicht an diesem Nachmittag: Gökhan Kus brachte seine Eisenbahner wieder in die Spur und traf doppelt (35. und 70.). Doch es sollte noch besser werden für den ESV: Lukas Woelflick markierten nach 87 Spielminuten zum 3:2 und bescherte seinen Farben einen sicherlich recht glücklichen, aber immens wichtigen Sieg. In Frasdorf herrscht Ernüchterung.

Quelle: rosenheim24.de

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