Der TuS Raubling vor der Saison 2016/17

Saisonstart des TuS Raubling in Westerndorf

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Der Mannschaftskader der Raublinger Ersten für die Kreisliga Saison.

Raubling - Am Freitag startet der TuS Raubling nach vier Jahren Bezirksligazugehörigkeit und dem Abstieg vor wenigen Wochen in die neue Kreisliga-Saison. In einer hochkarätig besetzten Liga mit vielen interessanten Derbys müssen sich die stark verjüngten und neuformierten Inntaler auf spannende Duelle und hochmotivierte Konkurrenten einstellen. Erste Gelegenheit dazu bietet bereits das Duell zum Saisonauftakt am Freitagabend auf der schönen Anlage des SV Westerndorf.

„Nach dem aus meiner Sicht völlig unnötigen Abstieg aus der Bezirksliga - wir hatten es ja damals bis fast ganz zum Schluss selbst in der Hand - sind wir uns im Verein beziehungsweise der Fußballabteilung über einen Neuaufbau vor allem mit jungen Spielern und das bevorzugt aus Raubling kommend, schnell einig gewesen. Dass das Ganze aber auch eine gewisse Zeit braucht, konnte man spätestens in den Vorbereitungsspielen erkennen.“, so eine erste Einschätzung des Raublinger Cheftrainers Thomas Siegmund im Vorfeld der Partie.

Nach Umbruch geht der TuS mit Demut an die Aufgabe Kreisliga

Auch deshalb fährt man am Freitag zum ersten, schweren Punktspiel zum Geheimfavoriten SV Westerndorf mit einer gewissen Priese Demut. Verstecken will sich der TuS aber keinesfalls und man möchte schon auch beim SVW etwas Zählbares mit in die Gemeinde nehmen.

Aber nicht nur der SV Westerndorf wird aus Sicht der Inntaler mit entsprechenden Ambitionen in die neue Spielzeit starten, auch die Teams vom SV Brückmühl und Gemeindekonkurrent ASV Großholzhausen sowie allen voran Topfavorit und Aufsteiger TSV 1880 Wasserburg peilen eine Platzierung im oberen Bereich der Tabelle oder gar den direkten Aufstieg in die BZL an.

Oberes Mittelfeld als Ziel - Kreisliga kein Selbstläufer

Die Inntaler selbst möchten zunächst als Neuling sicher in der Liga ankommen und peilen eine Platzierung im Mittelfeld, gerne mit Anschluss nach oben, an. Dies wird aber kein Selbstläufer und es gibt warnende Beispiele aus der Umgebung wie schwer es einen Absteiger treffen kann.

Seinerzeit musste unter anderem der SV Nußdorf diesen bitteren Gang gehen und kämpfte schlussendlich in der Vorsaison in der Kreisklasse gar gegen den Abstieg. Auch die Löwen aus Wasserburg mussten in der jüngeren Vergangenheit eine entsprechende Entwicklung durchlaufen ehe nun seit gut drei Jahren neue Euphorie entfacht wurde.

Erste Standortbestimmung am Freitagabend

In Raubling wird es vor allem auch darauf ankommen wie schnell sich die junge Mannschaft auf die Liga einstellen und die durchaus namhaften Abgänge kompensieren kann. Die Ergebnisse aus den Testspielen will man in Raubling nicht überbewerten, denn erst am Freitagabend gegen 20:45 Uhr wird man sehen wo man wirklich steht.

Es darf dennoch festgehalten werden, dass die zahlreichen Neuzugänge wie Jens Eckl, Milan Novak, Timo Tittler oder auch Simon Hölzl bereits in Raubling angekommen, voll ins Gefüge integriert sind und natürlich die volle Unterstützung von Trainerteam und Abteilungsführung genießen.

Bundesliga im Inntalstadion

Bevor die Siegmund/Dulmin-Schützlinge nun aber am Freitagabend um 19:00 Uhr in Westerndorf in den Kreisligaalltag starten, darf man im Inntalstadion noch die Bundesligamannschaft des FC Ingolstadt begrüßen, welche sich um 15:30 Uhr in einem Vorbereitungsspiel mit dem Arabischen Club Al Ain FC messen darf. Hier freut sich die Fußballabteilung über ein reges Zuschauerinteresse.

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Pressemitteilung TuS Raubling

Quelle: rosenheim24.de

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