Beinschuss-Direkt mit den Machern von "FuRevo"

"Spieler wollen ihren Verein in der Öffentlichkeit präsentieren"

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Die "FuRevo"-Macher Christoph Herbrth (links) und Stefan Buntscheck.

Rosenheim - Der TSV Emmering hat es, der TSV Buchbach hat es und zahlreiche andere Vereine der Region haben es auch: Individuelle gestaltete Snapback-Caps für ihre Fußballmannschaften. Wir haben im Beinschuss-Direkt-Interview mit den Machern gesprochen.

Den Traum, eigene Ideen zu verwirklichen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, haben viele - doch nicht jeder wagt den Schritt ins Unbekannte. Stefan Buntscheck aus Wolfratshausen und Christoph Herberth aus Geretsried haben es getan und sich dadurch in nur wenigen Monaten einen netten Nebenverdienst geschaffen. Seit Dezember vergangenen Jahres betreiben die beiden Freunde neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit ein eigenes Modelabel namens „FuRevo“. Ihr Hauptaugenmerk legen die beiden Jungunternehmer dabei auf die sogenannten Snapback Caps, eine spezielle Variante der klassischen Baseballkappe.#

beinschuss.de: Wie ist „FuRevo“ entstanden? 

Herberth: Ich habe in meinem Fußballerleben zahlreiche Vereine kennengelernt und dabei festgestellt, dass die Vereinsklamotten, vor allem im Amateurbereich, meist sehr langweilig aussehen. Die Spieler wollen innovative Produkte, sie wollen auffallen und ihren Verein auch mal in der Öffentlichkeit, abseits vom Platz, präsentieren. Aus diesem Gedanken heraus sind unsere Caps entstanden.

Stefan, der Modeexperte und Christoph, der Sportler, wie kam es zu dieses Konstellation? 

Buntscheck: In meiner Zeit bei Serfan, meinem erstes Fashion-Startup, habe ich ganz gute Kontakte zu diversen Produktionsfirmen aufgebaut. Als Chris mich dann irgendwann nach einer Cap gefragt hat, habe ich einfach mal einen Sampler erstellen lassen und so ging es Schlag auf Schlag.

FuRevo ist nach den ersten Monaten vor allem in der Region stark vertreten, wie fällt euer bisheriges Fazit aus? Wie geht es weiter?

Herberth: Bisher läuft es sehr gut, wir haben schon mehr als 1000 Caps verkauft und erhalten ständig neue Anfragen. Die größten Vereine aus der Region haben wir bereits ausgestattet, jetzt geht es erst einmal darum den Radius zu erweitern und uns überregional einen Namen zu machen.

Was unterscheidet euch von anderen Anbietern? 

Buntscheck:  Unsere Caps sind komplett individuell gestaltbar, was Design, Farbe und Logo betrifft. Wir können alles umsetzten was der Kunde möchte. Aktuell gibt es keinen Anbieter auf dem Markt, der eine derartige Qualität so preiswert anbieten kann und sich rein auf Snapbacks spezialisiert hat.

Wie werden die Vereine auf euch aufmerksam, wie läuft der Bestellvorgang ab? 

Herberth:  Anfangs ging natürlich viel über direkte Kontakte, mittlerweile haben wir schon viele Kunden, darunter auch Clubs oder Tennisvereine, die durch Facebook, Instagram oder persönliche Empfehlungen auf uns aufmerksam geworden sind. Wir erstellen immer zuerst einen kostenlosen digitalen Sampler, damit man sich darunter auch etwas vorstellen kann. Wenn dann bestellt wird, geht es in die Produktion, die von Anfang bis Ende komplett mit Bildern dokumentiert wird, sodass eigentlich nichts schiefgehen kann.

Wo findet man euch und wie kann man mit euch Kontakt aufnehmen? 

Buntscheck: Am besten über unsere Homepage (www.furevo.de) oder unsere Facebookseite. Hier könnt ihr uns jederzeit erreichen.

Quelle: rosenheim24.de

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