Der Druck nimmt zu - Stoppt Erlbach die Flaute in Wolfratshausen?

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Braucht dringend ein Erfolgserlebnis: Der SV Erlbach (weiß)

Nein, der Druck wird auch für einen Aufsteiger im Laufe einer Saison nicht geringer. Auch wenn der SV Erlbach einer der krassesten Außenseiter der Liga ist, die personellen Probleme seit Saisonbeginn gravierend sind und die Mannschaft trotz mäßiger Ausbeute immer wieder gute Ansätze gezeigt hat, wird die Lage im Holzland allmählich kritischer.

Nach sechs Spieltagen stehen weiter nur zwei Punkte auf der Habenseite, das wirklich Bedenkliche ist dabei aber die Torausbeute. In fünf von sechs Spielen blieb die Mannschaft von Robert Berg ohne eigenen Treffer, eine Bilanz, die unter dem Strich nicht bayernligatauglich ist.

Beim Tabellenletzten herrscht trotzdem Ruhe, es gibt nach nicht einmal einem Saisondrittel auch keinen Grund, in Panik zu verfallen. Zu stabil ist das Innenleben in Verein und Mannschaft.

Unangenehm, aber nicht unschlagbar

Dennoch will man natürlich auch in der Bayernliga nicht kampflos im Tabellenkeller resignieren, zumal das Potenzial für mehr vorhanden ist. Des Rätsels Lösung ist so einfach wie kompliziert. Es müssen Tore her und damit auch Punkte.

Gegner am Samstag ist ab 14 Uhr der BCF Wolfratshausen. Der ist aufgrund seiner robusten und körperbetonten Spielweise unangenehm, unschlagbar ist er aber auch für Erlbach nicht.

Aus drei Heimspielen hat Wolfratshausen zwei Punkte geholt, dabei schon satte elf Gegntore kassiert. Damit bietet sich für den SV in Wolfratshausen die Chance, die eigene Ladehemmung zu überwinden.

Sollten daraus noch Punkte resultieren, würde der Druck endlich nachlassen.

Quelle: rosenheim24.de

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