Endspurt! SBR empfängt Schwabmünchen

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Top-Torjäger Mario Staudigl fehlt gegen Schwabmünchen

Dem Sportbund Rosenheim steht das nächste richtungsweisende Spiel bevor, zu Gast ist diesmal das Team vom TSV Schwabmünchen

Der Sportbund Rosenheim empfängt am Samstagnachmittag um 16 Uhr den TSV Schwabmünchen im Josef-März-Stadion. Nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen ist der Verbleib in der Bayernliga, beziehungsweise die Relegation um den Klassenerhalt, wieder in greifbarer Nähe. Der Abstand auf den SV Raisting beträgt zwei Spieltage vor dem Saisonende lediglich einen Zähler. Bei einem Sieg gegen Schwabmünchen und einer Niederlage oder einem Unentschieden der Raistinger gegen den TSV Landsberg, würden die Rosenheimer erstmals in diesem Jahr auf einen Relegationsplatz vorrücken. Auch der TSV Schwabmünchen kämpft aktuell noch um den Verbleib in der Liga. Der TSV verweilt derzeit auf einem Relegationsplatz, darf sich jedoch weiterhin Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt machen. Der Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz, auf welchem die Spielvereinigung aus Landshut positioniert ist, beträgt zwei Zähler.

Mit dem SBR ist wieder zu rechnen

Vor drei Wochen schien alles vorbei zu sein: Vier Niederlagen in Folge, die Konkurrenz punktete fleißig in Nachholspielen und die Sportbund-Fußballer waren abgeschlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz, der den Abstieg in die Landesliga bedeutet, positioniert. Aber dann ist die Hoffnung zurückgekehrt: In Wolfratshausen witterte man nach dem Sieg erstmals Morgenluft, es folgte ein starkes Spiel gegen Unterföhring mit einem verdienten Heimerfolg und zuletzt der Punktgewinn in Eichstätt nach einer sehr intensiven Begegnung. Mit dem SBR ist somit im Saison-Endspurt noch einmal zu rechnen!

Der SB Rosenheim präsentiert sich derzeit von seiner besten Seite, benötigt jedoch noch mindestens vier Zähler aus den letzten beiden Spielen um den SV Raisting in der Tabelle zu überholen und auf den Relegationsplatz vorrücken zu können. Die Raistinger haben derzeit noch einen Punkt und drei Tore Vorsprung und müssen in den letzten beiden Spielen gegen Landsberg und Vilzing ran. Es bleibt somit aller Voraussicht nach bis zur aller letzten Minute spannend.

Vorzeichen stehen gut

In bislang elf Duellen standen sich der SBR und der TSV Schwabmünchen gegenüber - zumeist mit dem besseren Ende für den Sportbund. Acht Rosenheimer Siege gab es bislang bei einem Unentschieden und zwei Erfolgen von Schwabmünchen. In Rosenheim gab es 2008/09 in der Landesliga einen 4:1-Sieg der Gäste, danach folgten vier 1:0-Erfolge für den SBR. Das Hinspiel in dieser Saison endete allerdings mit einem klaren 3:0-Erfolg für Schwabmünchen. Die Erinnerungen an Schwabmünchen sind trotz der Niederlage zuletzt sehr positiv. In der vergangenen Saison feierten die Rosenheimer am letzten Spieltag - bei einem 4:3-Erfolg - den Klassenerhalt in Schwabmünchen.

Gegen den TSV muss SBR-Coach Matthias Pongratz allerdings seinen besten Torjäger ersetzen. Mario Staudigl ist am Wochenende aufgrund seines Studiums verhindert und steht dem Trainergespann somit erst beim Ligafinale in Landshut wieder zur Verfügung. Wer den Top-Torjäger am Samstagnachmittag ersetzen wird, steht noch nicht fest. Der Kader gibt derzeit gute Alternativen her, was die gefüllte Ersatzbank beweist - ein Zustand, den man in dieser Saison so gut wie nie hatte und der gerade zum Ende der Spielzeit eminent wichtig ist.

 

Quelle: rosenheim24.de

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