"Wir müssen uns steigern" - Erlbach greift nach Relegationsplatz

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Ronald Schmidt und seine Teamkollegen haben den Aufstieg im Visier

Das Nachholspiel gegen Türkgücü Ataspor München könnte für den SV Erlbach eine echte Zäsur in dieser Landesliga-Saison bedeuten. Gewinnt die Mannschaft von Robert Berg am Mittwoch (ab 19:00 Uhr) in der Landeshauptstadt, hätte sie den Kampf um die Bayernliga selbst in der Hand.

Das Nachholspiel gegen Türkgücü Ataspor München könnte für den SV Erlbach eine echte Zäsur in dieser Landesliga-Saison bedeuten. Gewinnt die Mannschaft von Robert Berg am Mittwoch (ab 19:00 Uhr) in der Landeshauptstadt, springt sie auf den Aufstiegsrelegationsplatz und hätte damit den Kampf um die Bayernliga zwei Spieltage vor dem Saisonende selbst in der Hand.

Derzeit liegt der SVE zwei Punkte hinter dem derzeitigen Releganten aus Hallbergmoos, hat aber eben dieses eine Spiel noch in der Hinterhand.

Hinspiel weckt böse Erinnerungen

Wenn auch die Tabelle beim Duell des Dritten aus Erlbach gegen den Zehnten aus München eine klare Sprache spricht, erwartet beide Mannschaften ein völliges offenes Spiel.

Die Hausherren brauchen noch einen Punkt für den Klassenerhalt, sind personell breit aufgestellt und werden nach dem furiosen 5:3-Sieg aus dem Hinspiel sicher eine große Portion Selbstvertrauen an den Tag legen.

2015 noch ohne Niederlage

"Dieses Spiel hat bei uns eine Art Wende eingeläutet. Wir haben uns nach den vielen Gegentoren defensiv neu aufgestellt und sind damit im weiteren Saisonverlauf sehr gut gefahren", sagte Erlbach-Trainer Robert Berg im Gespräch mit beinschuss.de.

Dies belegen auch die Zahlen aus dem aktuellen Kalenderjahr. In sieben Spielen hat Erlbach nur drei Gegentore kassiert, verloren haben die Rot-Weißen 2015 noch gar nicht, zudem konnten fünf der sieben Begegnungen erfolgreich gestaltet werden.

"Spielerisch war das zu wenig"

Dennoch warnt Berg vor zu großer Euphorie. "Wir müssen uns steigern. Gegen Kirchheim war das spielerisch viel zu wenig", ergänzte der 40-Jährige, der am Mittwoch wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen kann.

Wenn dieser seine Pflicht erfüllt und auf dem Kunstrasen in München besteht, hätte er vor den letzten zwei Spielen gegen Ismaning und Dachau beste Karten, um den Traum vom Aufstieg weiterzuleben.

Sollte der SV die Relegation erreichen, würde er an diesen Terminen um die Bayernliga kämpfen...

 

Quelle: rosenheim24.de

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