Keine Extravaganzen mehr

Neue Frisur und Schmuck-Verbot für Balotelli

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Mario Balotelli muss sich die Haare schneiden lassen

Mailand - AC Mailand hat die Extravaganzen von Balotelli satt. Der Spieler musste sich deshalb dazu verpflichten, keine Skandale mehr zu provozieren, sich die Haare zu schneiden und auf Schmuck zu verzichten.

Schluss mit Irokesen-Frisur, Diamanten-Ohrringen und anderen Extravaganzen: Der italienische Fußball-Spitzenklub AC Mailand will seinen Starspieler Mario Balotelli auch optisch disziplinieren. Geschäftsführer Adriano Galliani hat sich bei einem Treffen mit dem Stürmer und dessen Manager Mino Raiola versichern lassen, dass der 23-Jährige nicht mehr für Skandale sorgen wird. Der Neubeginn soll auch im Auftreten sichtbar werden: Balotelli ist bereit, sich die Haare schneiden und Schmuck verschwinden zu lassen, berichtete die Gazzetta dello Sport am Sonntag.

Balotelli wird zudem auf seinen schwarzen Ferrari verzichten, seine Luxusvilla außerhalb Mailands verlassen und sich eine Wohnung in der Metropole suchen, um mehr Zeit mit den Mannschaftskollegen zu verbringen. Auf diese Weise soll Balotelli weniger Ablenkung im Alltag haben.

Schluss mit Skandalen, lautet Milans Motto: Um seinen wilden Stürmerstar endlich zur Vernunft zu bringen, hat der 18-malige italienische Fußball-Meister bereits einen ehemaligen Elitepolizisten als Aufpasser engagiert.

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SID

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