Der frühere deutsche Nationalspieler Torsten Frings hat nach einem Jahr in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) ein durchwachsenes Fazit gezogen. „Wenn man es nicht kennt, denkt man immer, es ist leicht in der MLS zu spielen“, sagte Frings dem Weserkurier: „Aber die weiten Reisen, allein nach Los Angeles sind es sechs Flugstunden, zehren ganz schön an den Kräften und sind nicht so einfach.“
Mit seinem Verein FC Toronto steht Frings am Tabellenende. „Die Spieler kommen von der Schule oder dem College, werden direkt Profis. Die haben nicht so eine gute Ausbildung wie die Jungen in Deutschland oder in Europa“, sagte der 35-Jährige.
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Ob der defensive Mittelfeldspieler seine Karriere nach dieser Spielzeit fortsetzt, ist noch nicht klar. „Ich könnte nach dieser Saison noch ein Jahr in Toronto spielen. Aber ob ich das mache, weiß ich noch nicht“, sagte Frings. Für Werder, Borussia Dortmund und Bayern München lief Frings insgesamt 402-mal in der Bundesliga auf.
sid







































































