Trotz Niederlage

Gomez mit Florenz im Glück

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Mario Gomez zieht den Kopf ein, alsder Grasshopper-Torwart den Ball fängt

Bukarest - Das war knapp, aber Mario Gomez hat es mit dem AC Florenz geschafft. Der Ex-Bayer darf sich auf die Europa League freuen. Mit ihm auch weitere deutsche Legionäre.

Nationalstürmer Mario Gomez hat mit dem AC Florenz nur mit Mühe die Gruppenphase der Europa League erreicht. Die Italiener verloren das Play-off-Rückspiel gegen Grasshopper Zürich um den deutschen Trainer Michael Skibbe vor eigenem Publikum mit 0:1 (0:1), der 2:1-Erfolg aus dem Hinspiel reichte aber. Nassim Ben Khalifa traf in der 41. Minute gegen die Fiorentina, Gomez spielte 90 Minuten durch.

Sein erstes Tor für Tottenham Hotspur erzielte Nationalspieler Lewis Holtby. Beim 3:0 (2:0) gegen Dinamo Tiflis stand der Ex-Schalker in der Startelf und traf in der 69. Minute mit einem Distanzschuss unter die Latte. Seinen Treffer feierte der 22-Jährige mit einem „Diver“ über den Rasen der White Hart Lane - so wie einst Jürgen Klinsmann an gleicher Stelle. Das Hinspiel hatte Tottenham, das durch Jermain Defoe (40./45.) auf die Siegerstraße kam, bereits mit 5:0 gewonnen.

Nur auf der Bank erlebte Ex-Nationalspieler Marko Marin das 5:0 (2:0) seines FC Sevilla bei Slask Breslau. Die Ansalusier hatten schon das Hinspiel in Polen mit 4:1 gewonnen und ließen durch den Ex-Schalker Ivan Rakitic (22.), Carlos Bacca (38./86.), Jairo (70.) und Diego Perotti (78.) einen weiteren Kantersieg folgen.

Bilder: Mario Gomez mal nicht beim Tore schießen

Mario Gomez mal anders: Seine ungewöhnlichsten Bilder

Bei der Auslosung am Freitag im Topf ist auch der englische Ligapokal-Sieger Swansea City mit Torhüter Gerhard Tremmel. Die Waliser verloren das Play-off-Rückspiel beim rumänischen Vertreter Petrolul Ploiesti zwar mit 1:2 (0:0), zogen nach dem 5:1 im Hinspiel aber locker in die Runde der besten 48 Teams ein. Tremmel stand 90 Minuten im Tor und war bei den Gegentreffern durch Njongo Priso (73.) und Hamza Younes (83.) ohne Schuld. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Roland Lamah (74.).

Mit einem beachtlichen 4:2-Sieg in Moskau schaltete der Schweizer FC St. Gallen den einstigen russischen Hauptstadtclub Spartak aus. Vor 12.000 Zuschauer in der Chimki-Arena ließen sich die Gäste nicht mal von dem frühen Rückstand in der ersten Minute aus dem Konzept bringen. Nach dem 1:1 im Hinspiel war damit klar: Die Gäste mussten mindestens zwei Tore schießen um weiterzukommen. Goran Karanovic erledigte das binnen einer Viertelstunde (17./32.), Roberto Rodriguez (36.) und Dejan Janjatovic (88.) gelangen die weiteren Tore.

SID/dpa

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