Tönnies: "Er lobte uns ausdrücklich"

Putin freut sich über Boateng-Transfer

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Daumen hoch: Für den Transfer von Kevin-Prince Boateng gab es für Schalke ein Lob von Wladimir Putin

Gelsenkirchen - Das geht Schalke-Boss Tönnies runter wie Öl. Neben zahlreichen Fußball-Experten wird der Revier-Klub wegen der Boateng-Verpflichtung von Wladimir Putin gelobt.

Russlands Staatspräsident und Fußball-Fan Wladimir Putin hat offenbar den Bundesligisten Schalke 04 für den Transfer des ghanaischen Nationalspielers Kevin-Prince Boateng vom AC Mailand nach Gelsenkirchen gelobt. „Ich war in Krasnodar, wir haben neben Thematiken zu den Olympischen Spielen in Sotschi auch über Schalke gesprochen. Wladimir Putin lobte uns ausdrücklich für den Transfer von Boateng“, sagte Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies der Sport Bild (Mittwoch-Ausgabe).

Das zeige auch, so der S04-Boss, Boateng „wird von Anfang an immer mehr zu einem weiteren Gesicht des Vereins, zu einem Aushängeschild. Er ist sicher der Leuchtturm, der dem Team fehlte“. Er gebe den Mitspielern Halt, moderiere und lenke, äußerte Tönnies. Boateng zeige allen, „wo es langgeht, und vor allem, wie es geht. Das hat man selbst beim 0:4 gegen Bayern gesehen“.

Tönnies pflegt sei Jahren einen engen Kontakt zum Kreml-Chef und weilte schon häufig zu Treffen mit Putin in Russland.

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SID

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