Sie stürzte in Sotschi schwer

Gelähmte Olympionikin: Verlegung nach Russland

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Maria Komissarowa stürzte bei den olympischen Spielen in Sotschi schwer und wurde zunächst in München behandelt.

Moskau - Knapp zwei Monate nach ihrem Sturz bei den Olympischen Spielen in Sotschi soll die russische Skicrosserin Maria Komissarowa nach mehreren Operationen in München in ihre Heimat verlegt werden.

Die 23-Jährige werde in St. Petersburg weiterbehandelt, teilte der Ski-Freestyle-Verband in Moskau am Freitag der Agentur Itar-Tass zufolge mit. Die Sportlerin dankte in einem Video allen Fans für die Unterstützung. „Trotz der schlechten Prognose glaube ich, dass ich wieder auf den eigenen Beinen stehen werde“, sagte sie. Komissarowa hatte sich bei einem schweren Sturz einen Brustwirbel gebrochen. Ärzten zufolge kann sie sich langfristig nur mit Gehhilfen bewegen.

dpa

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