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Wasserburger Basketball-Damen: Auf nach Marburg

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Wasserburg - Am kommenden Samstag sind die Basketball-Damen zu Gast in Marburg. Doch sie scheinen Glück zu haben, denn die Gegner sind noch nicht so richtig fit.

Als eindeutiger Favorit gelten die Wasserburger Basketball-Damen auch zum Abschluss der Hinrunde beim BC Marburg. Am Samstag um 18 Uhr ist der noch ungeschlagene Tabellenführer zu Gast beim derzeitigen Tabellenzehnten. In einer eher ruhigen Woche - ohne Spiel im EuroCup oder Pokal - hatten die Spielerinnen zwei Tage frei und bereiteten sich ab Mittwoch wieder konzentriert auf die kommenden Aufgaben vor. Bevor es nächste Woche auf den langen Weg nach Ungarn zum wichtigen Spiel im Europapokal geht, heißt das Reiseziel am Samstag Marburg.

In Hessen wollen die Wasserburgerinnen natürlich die nächsten Punkte sichern und sich die Vorrundenmeisterschaft in der Bundesliga mit einer weißen Weste sichern. Für die gastgebenden „Blue Dolphins“ läuft es diese Saison noch nicht rund. Mit nur drei Siegen liegen sie derzeit auf Platz Zehn der DBBL-Tabelle. In den letzten sechs Spielen sprang für das Team von Coach Patrick Unger lediglich ein Erfolg im Derby gegen die Rhein-Main Baskets heraus. Um die Play-Offs zu erreichen muss sich der Doublegewinner von 2003 und Hauptrunden-Vizemeister der letzten Saison noch gewaltig steigern. Topscorerin der Marburger ist die junge deutsche Nationalspielerin Finja Schaake mit 13,7 Punkten im Schnitt gefolgt von Rückkehrerin Tonisha Baker (10,0 Punkte). Baker war erst Ende Oktober verpflichtet worden, nachdem die Verträge mit Kellindra Zackery (jetzt in Saarlouis) und Bjonne Reaves aufgelöst wurden. Als neue Aufbauspielerin stieß Mitte November dann noch Brittany Wilson zum Team. „Nach den vielen Änderungen im Kader ist Marburg derzeit noch in der Findungsphase und damit ganz schwer auszurechnen. Kein Trainer mag es, wenn man den Gegner nicht gründlich analysieren kann“, erklärt Wasserburgs Head-Coach Bastian Wernthaler und fordert von seiner Mannschaft: „Wir müssen uns also auf uns selbst konzentrieren. Was wiederum gut ist, weil wir unseren Rhythmus für Donnerstag in Pecs behalten wollen.“

Pressemitteilung TSV 1880 Wasserburg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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