EX-Freund von GNTM-Siegerin bloßgestellt

Die angebliche "Bachelor"-Lüge: Sagt Honey doch die Wahrheit?

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Köln - Alexander "Honey" Keen erklärte kürzlich, als neuer "Bachelor" angefragt worden zu sein. RTL dementierte dies. Jetzt liefert der 33-Jährige einen angeblichen Beweis für die Anfrage.

Update vom 19. Oktober 2017: Endlich gibt es ein Wiedersehen mit Honey: Alexander Keen zieht im Januar 2017 ins Dschungelcamp.

"Germany's Next Topmodel" ist längst vorbei, doch einer sorgt noch immer für Schlagzeilen: Alexander Keen alias Honey, der Exfreund von GNTM-Siegerin Kim. Vor Kurzem hatte der "Mister Hessen" gegenüber der Gala geäußert, er habe bereits vor einem halben Jahr eine Anfrage für den "Bachelor" erhalten - lange vor seinem Auftritt bei GNTM also. Doch RTL erklärte diese Äußerung für Humbug. Honey sei nie als "Bachelor" in Frage gekommen, so der Sender.

Der 33-Jährige wurde öffentlich bloßgestellt - und schlug prompt zurück. Dem Focus legte Keen eine E-Mail der "Bachelor"-Produktionsfirma Warner Bros. vor, die den Beweis bringen soll, dass RTL ihn als "Bachelor" habe einstellen wollen. In der E-Mail vom 19. August 2015 steht, die Produktionsfirma würde sich sehr über ein von Keen zugeschicktes Casting-Video freuen. Weiter heißt es: "Im Anhang findest Du die angekündigte Anleitung. Die musst Du aber in diesem kleinen Ausnahmefall nicht zu 100% ernst nehmen."

Honey als "Bachelor": Ist die Mail von Warner Bros. ein Fake?

Die Redaktion sei sich sicher, dass Honey auch spontan mit seinem Charme überzeugen könne. Er solle nur noch dieses kleine Video schicken, das dann an die zuständige Casting-Leiterin weitergeleitet werde. Im Betreff der Mail steht unter anderem tatsächlich "Der Bachelor". Doch ist diese Mail wirklich echt? Alexander Keen jedenfalls behauptet, die Kölner Produktionsfirma sei über eine Model-Agentur auf ihn gestoßen. 

Dass RTL die Anfrage nun dementiert, sieht Honey gelassen. Dem Focus sagte er: "Man merkt, dass die Kommunikation zwischen RTL und Warner Bros. anscheinend nicht ganz optimal funktioniert." Falls RTL die Mail haben wolle, stelle er sie gerne zur Verfügung, so Keen. Dass er nun von vielen als Lügner wahrgenommen wird, ist für den 33-Jährigen verkraftbar. Honey sieht den Image-Verlust dadurch eher auf Seiten RTLs. Deren öffentliches Dementi findet er "süß". 

"Als Honey bin ich einzigartig, als Bachelor nur einer von vielen"

Warum er letztendlich doch nicht für den "Bachelor" kandidierte, hat laut Keen einen ganz plausiblen Grund: Die Frist für das Casting-Video sei mit einem seiner vielen anderen Termine kollidiert. "Ich hatte an dem Tag einen Job im Europapark Rust", sagt er. Zeit für ein Casting-Video blieb da natürlich nicht. Obwohl Honey zu diesem Zeitpunkt noch mit Topmodel Kim zusammen war, scheute er sich wohl nicht davor, beim "Bachelor" mitzumachen. Der Gala sagte er: "Mich hätte schon mal interessiert, wie weit ich im Casting gekommen wäre." 

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Ein von ALEXANDER KEEN, B.A. (Honey) (@alexander__keen) gepostetes Foto am

Keen gibt nun an, dass er äußerst froh über die zerplatzte "Bachelor"-Kandidatur sei. Bevor er bei dieser Sendung mitmache, müsste ihm erst eine große Summe an Schmerzensgeld geboten werden. Gegenüber der Bild stellte er fest: "Als Honey bin ich einzigartig. Als 'Bachelor' nur einer von vielen."

sb

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram/Alexander Keen

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