Millionen-Raub bei Kim Kardashian

Stecken ihre Bodyguards hinter dem Überfall?

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Polizeibeamte bewachen den Eingang zu Kim Kardashians Appartement in Paris.

Paris - Der brutale Überfall auf Kim Kardashian dauerte ganze sechs Minuten. Anschließend flohen die Räuber mit Schmuck im Wert von zehn Millionen Dollar. Jetzt sind weitere Details dazu ans Licht gekommen:

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hatte der Reality-Star Todesangst und Angst, dass sie von den Tätern möglicherweise sogar vergewaltigt wird. Nachdem Kardashian Schritte auf der Treppe ihres Appartements hörte, wollte sie per Handy ihren Bodyguard anrufen. Doch die Täter rissen Kardashian das Telefon aus der Hand und legten sie schließlich gefesselt in die Badewanne.

Die angeblich nur französisch sprechenden Täter fragten dabei immer wieder nach dem Ring im Wert von vier Millionen Dollar, den Kardashian von Ehemann von Kanye West geschenkt bekommen hatte. Kardashian war zudem nicht alleine in der Wohnung. Eine Freundin schlief in der unteren Etage. Als sie Lärm hörte, schloss sie sich laut Bild im Badezimmer ein und alarmierte von dort aus Sicherheitsdienst und Polizei.

Und die Beamten haben nun den Verdacht, dass mindestens einer der Räuber ein Insider gewesen sein könnte. "Die Behörden vermuten, dass die fünf Räuber Kontakt zu jemandem aus Kims Umfeld und Sicherheitskreisen hatten und dadurch ihren Tagesablauf kannten", wird die Quelle zitiert. "Sie wussten, dass in dieser Nacht keine Personenschützer bei ihr waren." Offenbar kommt dafür ein Bodyguard aus Paris in Frage, der sich schon früher einmal um die Sicherheit der Reality-Stars gekümmert hatte. Ihr aktueller Bodyguard stehe jedoch nicht unter Verdacht, hieß es.

mw

Quelle: rosenheim24.de

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