Jeden Tag um 17 Uhr

Queen zelebriert Fressenszeit ihrer Hunde

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Königin Elizabeth II. ist absolut vernarrt in ihre Hunde

London - Es ist allgemein bekannt, dass Königin Elizabeth II. einen Hundefimmel hat. Nicht bekannt war bisher, dass die 87-Jährige das Fressen ihrer Lieblinge regelrecht zelebriert - aber wie...

Königin Elizabeth II. hängt dermaßen an ihren kurzbeinigen Corgis, dass sie jeden Tag punkt 17 Uhr deren Mahlzeiten überwacht und sogar den obligatorischen Bratensaft über das Fressen gießt. Das jedenfalls schreibt Chronist Brian Hoey in seinem neuen Buch über die Hunde im Buckingham Palast seit dem 16. Jahrhundert. "Elizabeth II. umgibt sich lieber mit ihren Haustieren als mit den meisten Menschen", meint der ausgewiesene Monarchie-Kenner.

Die 87-jährige Königin hat im Laufe ihrer Regentschaft mehr als 30 Corgis großgezogen. Heute hat sie zwei Corgis und zwei Dorgis (eine Kreuzung aus Corgis und Dackeln). Den Vierbeinern werde jeden Tag ein exquisites Fressen vorgesetzt, heißt es im Werk "Pets by Royal Appointment": Extra zartes Rinderfilet, Hühnerbrust oder sorgfältig ausgebeintes Wild, das ganze von der Queen persönlich mit Bratensaft angerichtet.

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Die Vierbeiner dürften durch den ganzen Palast dackeln, und gingen den Prinzen Philip und William gehörig auf die Nerven. "Sie kläffen die ganze Zeit", beschwerte sich William kürzlich in einem Interview. In seinem 300-Seiten-Werk spürt Hoey der royalen Hundeliebe bis zu Heinrich VIII. (1507-47) nach. Eine weitere Erkenntnis: Alle Monarchen hätten "eine Abneigung gegen Katzen" gehabt.

AFP

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