Keine Musik bei seinem Wahlkampf

Rolling Stones verbieten Trump ihre Hits

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Mick Jagger und seine Rolling Stones wollen nicht bei Trumps Wahlkampfveranstaltungen gespielt werden.

London - Die Rolling Stones wollen nicht, dass US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ihre Lieder nutzt. Damit sind die Rocker-Legenden nicht alleine.

Die Rolling Stones wollen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump verbieten, ihre Lieder für seinen Wahlkampf zu nutzen. Trump habe keine Genehmigung gehabt, die Songs bei seinen Auftritten laufen zu lassen, sagte das Management der Band der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Die britische Rockband hatte den republikanischen Kandidaten zuvor aufgefordert, jegliche Nutzung ihrer Musik unverzüglich einzustellen.

Bei seinen Wahlkampfveranstaltungen hatte Musikliebhaber Trump nach Angaben der Nachrichtenagentur PA unter anderem den Klassiker „You Can't Always Get What You Want“ abgespielt.

Stones in illustrer Reihe

Die Rolling Stones stellen sich damit in eine Reihe von Künstlern, die Trump die Nutzung ihrer Werke verbieten. Sängerin Adele zeigte ihm im Februar die rote Karte, Aerosmith-Sänger Steven Tyler im September und der ehemalige REM-Frontmann Michael Stipe im Oktober.

Sänger Mick Jagger (72) hatte sich erst im März bei einem Konzert der Rolling Stones in Mexiko-Stadt über Trumps Wahlkampfankündigung lustig gemacht, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten zu wollen, um illegale Einwanderer an der Einreise zu hindern.

dpa

Quelle: rosenheim24.de

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