Nadja Uhl ätzt gegen Sexismus-Debatte

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Nadja Uhl hält die Sexismus-Debatte für überflüssig.

Berlin - Schauspielerin Nadja Uhl (40) wundert sich über Sexismus-Debatten. Emanzipation bei Frauen sei im Osten "kein so großes Thema". 

„Es ist auch eine Art von Sexualerziehung, wenn der Papa der Mama mal ordentlich an den Hintern fasst und Mama sich darüber freut“, sagte Uhl in einem Interview des Frauenmagazins „Emotion“ (Ausgabe 4/2013).

Dazu stehe sie, auch wenn sie von manch' einem für diese Aussage „bestimmt gelyncht werde“. Emanzipation sei kein so großes Thema für Frauen aus dem Osten, so Uhl, die in Mecklenburg-Vorpommern geboren und aufgewachsen ist.

„Mich wundern Pseudodiskussionen wie die um (Rainer) Brüderle und das Dekolleté. Eine souveräne Frau kann damit umgehen, wenn sie hört, dass ihr Busen in ein Dirndl passt.“

"And the winner is...Germany!" Deutsche Oscar-Nominierungen

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dpa

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