Streit mit Martin Krug

Verona Pooth vor Gericht: „Kostet auch Nerven“

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Verona Pooth am Mittwoch bei dem Prozess vor dem Landgericht Düsseldorf.

Düsseldorf  - Moderatorin Verona Pooth (45) muss sich in einem Zivilprozess am Landgericht Düsseldorf mit angeblich offenen Honorarforderungen auseinandersetzen.

Der Manager Martin Krug hat die Werbe-Ikone Pooth auf Zahlung von Provisionsansprüchen verklagt. Bei seiner Münchner Agentur stand sie zeitweise unter Vertrag. Es geht unter anderem um eine Agenturvergütung wegen zwei TV-Sendungen und Provisionen für einen Werbevertrag. Einen Vergleichsvorschlag der 5. Zivilkammer auf Zahlung von 25.000 Euro lehnten beide Seiten ab.

Pooths Anwalt hatte die Zahlung von 5000 Euro vorgeschlagen, die Gegenseite machte eine Rechnung von 30.000 Euro auf. Die 45-Jährige, in enger Hose, hohen Schuhen und mit Lockenhaaren unter einer Wollmütze, meinte versöhnlich, es sei ja völlig normal, dass es vor Gericht zwei Meinungen gebe. Beide Seiten glaubten, sie hätten Recht. „Es ist schade, anstrengend und kostet auch Nerven“, sagte die ganz in schwarz gekleidete Pooth über den Prozess.

Chic zum Prozess: Verona Pooths Auftritt vor Gericht

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Nun sollen die Anwälte eine Einigung suchen. Das Gericht hat vorsorglich den 16. April als Termin zur Verkündung einer Entscheidung bestimmt.

dpa

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