9/11-Prozess kostet weit mehr als 75 Millionen Dollar

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Der Prozess gegen die mutmaßlichen Verschwörer der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York wird aufgrund der massiven Sicherheitsvorkehrungen weitaus teurer als zunächst gedacht.

New York - Der Prozess gegen die mutmaßlichen Verschwörer der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York wird aufgrund der massiven Sicherheitsvorkehrungen weitaus teurer als zunächst gedacht.

Das teilte der New Yorker Polizeichef Raymond Kelly am Dienstag mit. Ursprünglich wurden die Kosten auf 75 Millionen Dollar veranschlagt. Die tatsächlichen Ausgaben werden nach Kellys Worten aber beträchtlich über dieser Summe liegen. Genauere Zahlen wollte der Polizeichef aber nicht nennen.

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Nach Angaben der Polizei stehen nicht genügend Beamte für das nötige Sicherheitsaufgebot zur Verfügung. Ein Großteil der Kosten werde daher von Überstunden verursacht. Ohne Hilfe des Bundes könnten die Ausgaben nicht gedeckt werden, hieß es. Ein Termin für den Prozess ist noch nicht festgesetzt. Unter den fünf Angeklagten ist auch der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge, Khalid Sheikh Mohammed. dapd

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