Panda-Baby verzückt Washingtons Zoo 

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Panda-Nachwuchs gilt als sehr selten. Hier der kleine Fu Hu, der 2010 im Wiener Tiergarten geboren wurde.

Washington - Freudiges Ereignis in Washington: Nach sieben Jahren ist am Sonntagabend im Nationalen Zoo wieder ein Panda-Baby geboren worden.

Mei Xiang (14) brachte den Winzling am Sonntagabend (Ortszeit) zur Welt - und löste damit Riesenjubel aus. Nach einer Reihe von Fehlschlägen hatten sich die Zoo-Mitarbeiter auf eine erneute Enttäuschung eingestellt, wie die „Washington Post“ am Montag berichtete.

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Demnach ist der stolze Vater Tian Tian (15), wie Mei Xiang eine Leihgabe Chinas. Beide waren zuletzt 2005 im Washingtoner Zoo Eltern geworden, dank künstlicher Befruchtung. Zur großen Trauer seiner Fangemeinde musste Sprössling Tai Shan fünf Jahre später den Zoo verlassen: China wollte ihn für ein eigenes Zuchtprogramm. Auch diesmal wurde Mei Xiang künstlich befruchtet, nachdem es anders einfach nicht klappen wollte.

„Wir sind total begeistert“, zitierte die Washington Post Don Moore, einen der Zoodirektoren. Mei Xiang sei eine sehr sehr gute Mutter. „Jedesmal, wenn das Kleine weint, schaukelt sie es auf eine andere Weise.“ Wie es aussieht, werden Vater, Mutter und der Nachwuchs zumindest noch bis 2015 die Zoobesucher in Washington erfreuen: So lange hat China den Leihvertrag für die Panda-Eltern schon mal verlängert.

dpa

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