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Feuchtigkeit

Nasses Wetter: So wichtig ist jetzt die richtige Fußmatte im Auto

Nasse Fußmatte im Auto.
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Bei nasser Fußmatte im Auto sollten Sie handeln.

Wenn es stürmt und schneit, sollten Sie auch im Auto darauf achten, dass die richtige Fußmatte vorhanden ist. Sonst kann das lästige Folgen haben.

Gerade im Winter kommt es aufgrund von Schnee und Schneeschauern häufiger dazu, dass die Fußmatten im Auto nass werden. An sich ist das kein Problem, schließlich verdunstet die Nässe in der Regel im Stoff. Allerdings könnte sich dabei ein Feuchtigkeitsproblem im Fahrzeug verstärken, welches dazu führt, dass Autoscheiben schnell beschlagen oder gar von innen zufrieren. Wir haben einen Tipp für Sie.

Darum spielt die richtige Fußmatte eine wichtige Rolle

Feuchtigkeit durch Schnee oder Regen versickert in der Regel im Flor der Fußmatten – allerdings heißt aus den Augen nicht gleich aus dem Sinn. Denn bei warmer Heizungsluft verdunstet die Feuchtigkeit und kondensiert an den Scheiben. Damit Sie also später wegen vereister Scheiben keinen Schreck bekommen, sollten Sie die Fußmatten aus dem Auto herausnehmen und trocknen lassen. Falls das nicht möglich ist, rät der ADAC dazu, im Winter einfach Fußmatten aus Gummi zu benutzen. Auch diese sollten Sie aber regelmäßig von Wasser befreien.

Lesen Sie auch: Feuchter Innenraum im Auto: Dieser Socken-Trick hilft dagegen.

Tipps zur Vermeidung von Feuchtigkeit im Auto

Abgesehen davon hat der ADAC weitere Tipps, um das Auto vor Feuchtigkeit zu bewahren – schließlich kann diese auch dazu führen, dass Schimmel und Rost entstehen:

  • Dichtungen überprüfen: Feuchtigkeit im Auto rührt meistens von undichten Stellen her – zum Beispiel an Türen oder Fenstern. Hier sammelt sich Wasser in den Dämmmaterialien, was zu Schimmel führen kann. Sollten Sie tatsächlich undichte Stellen finden, sollten Sie die Dichtungen in einer Werkstatt tauschen lassen. Achten Sie ansonsten auf eine achtsame Pflege.
  • Fahrzeug richtig lüften: Was im Haus gilt, gilt auch im Auto – ein Fahrzeug muss gut durchlüftet werden, wenn Feuchtigkeit hineingeraten ist. Dazu drehen Sie die Heizung auf und schalten die Klimaanlage an. Dabei sollte die Außentemperatur aber nicht unter sechs Grad liegen und das Auto nicht zu feucht sein.
  • Garage durchlüften: Wenn Ihr Fahrzeug in einer Garage steht, sollten Sie auch diese regelmäßig durchlüften. Eine schlecht durchlüftete Garage erkennen Sie an feuchten Pfützen am Boden. Öffnen Sie zur Lüftung also regelmäßig das Tor oder bauen Sie eine Lüftung ein.

(fk) *rosenheim24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.