Obere Mittelklasse im Fahrbericht

BMW 530e: Den Plug-in-Hybrid gibt’s nur mit dieser massiven Einschränkung

Fahraufnahme eines BMW 530e von schräg vorn
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Die Plug-in-Hybride sind an der zweiten „Tankklappe“ vorn links erkennbar.

Der BMW 5er ist eine der beliebtesten Limousinen der oberen Mittelklasse. Was einst bevorzugt von Reihensechszylindern befeuert wurde und dann auf die sparsamen Diesel umschwenkte, setzt jetzt auf den beliebten Plug-in-Hybrid.

München – Wie gerne hätte BMW* in der oberen Mittelklasse* eine elektrische Limousine, die dem in die Jahre gekommenen Model S von Tesla* hinterhereilt, es zügig überholt und sich so einen nennenswerten Vorsprung gegenüber der deutschen Premiumkonkurrenz herausfährt. Schließlich lassen Mercedes-Benz* EQE und Audi* E6 ebenfalls noch länger auf sich warten wie die internationale Konkurrenz. So muss es auch weiterhin der BMW 530e richten, der mit der Modellpflege einen leistungsstarken Bruder bekam.

Eine starke Einschränkung gilt für das Laderaumvolumen, das beim Plug-in-Hybriden mit 410 Litern überschaubar ist – die reinen Verbrenner bieten 530 Liter. Das Batteriepaket mit seinen 12 kWh ist versteckt unter der Fondsitzanlage verbaut, trotzdem finden Erwachsene auf den Rücksitzen genügend Platz. Die Sitze könnten im Fond jedoch etwas weicher sein und so ein besseres Komfortniveau bieten. Besser sieht es vorn aus, wo die Komfortsitze besten Seitenhalt und vorbildlichen Langstreckenkomfort bieten. Den kompletten Fahrbericht zum neuen BMW 530e lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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