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„Falschparker“ an Superchargern: Mit dieser Technik kämpft Tesla dagegen an

Ein Tesla hängt in einer Tiefgarage an einem Supercharger (Symbolbild)
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Nicht immer kommen Teslas an ihren Supercharger – gelegentlich werde sie von Verbrenner-Fahrzeugen blockiert. (Symbolbild)

Auf Ladesäulen-Parkplätzen stehen immer wieder Autos, die dort nicht hingehören – Tesla will an seinen Superchargern nun die „Falschparker“ ausbremsen.

Austin – Wenn es um das Thema Elektromobilität geht, kochen gerade in den sozialen Medien noch immer schnell die Gemüter hoch. Manchmal äußert sich der Streit zwischen der E-Auto- und der Verbrenner-Fraktion dabei nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Tatsächlich gibt es eine besonders in den USA praktizierte Form der absichtlichen Luftverschmutzung, die sich „Rolling Coal“ nennt. Dabei werden Diesel-Fahrzeuge so modifiziert, dass sie eine besonders „rußhaltige“ Abgaswolke erzeugen. Ziel solcher „Rolling Coal“-Attacken sind bevorzugt E-Fahrzeuge. Und dann gibt es noch Zeitgenossen, die womöglich mit Fleiß an Ladesäulen parken – und Elektro-Fahrzeuge somit am Laden hindern. Der texanische Elektroautobauer Tesla will aber nun offenbar diesem Verhalten einen Riegel vorschieben.

In China scheint das Blockade-Phänomen inzwischen ebenfalls verbreitet – weswegen Tesla dort offenbar einen radikalen Ansatz verfolgt, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Dort werden vermehrt Bodenverriegelungen, sogenannte Parkbügel, eingesetzt, um „Falschparker“ von den Ladesäulen fernzuhalten, wie das Portal „Electrek“ berichtet. Bislang war dabei allerdings das Problem, dass die Tesla-Fahrer mit einer Drittanbieter-App einen QR-Code scannen mussten, um die Verriegelung zu lösen.
Doch das hat sich mit einem Update der Tesla-App nun offenbar geändert, wie 24auto.de* berichtet.

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.