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Mit Rennstrecken-Modus

Ford Mustang Mach-E GT im Test: Trägt er den Namen endlich zu Recht?

Ford Mustang Mach-E GT, fahrend
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Pony-Car, neu interpretiert: der Ford Mustang Mach-E GT

Als Ford sein Elektro-SUV Mustang taufte, hagelte es noch Spott. Ist die neue Top-Version Mach-E GT nun sportlich genug?

Dearborn (USA) – Mit seinem neuen Elektro-Flaggschiff Mustang Mach-E GT hat Ford ein ganzes Bündel Widersprüche gepackt. Das beginnt schon beim Namen: Der Mustang war seit Mitte der 1960er-Jahre ein graziler V8-Sportwagen und begründete so das Genre der Pony-Cars. Der aktuelle, elektrische Mustang mit dem Beinamen Mach-E hat da beim Design nur wenig und beim Antrieb nichts damit zu tun. Beim Temperament der neuen Topversion GT schon eher: Zwar ist schwer vorstellbar, dass dieses Trumm mit seinen 2,4 Tonnen Leergewicht, 1,6 Metern Höhe und 4,75 Metern Länge über die Curbs einer Rennstrecke fegt – genau das kann er aber, wie der Test auf 24auto.de* zeigt.

Ausreichend Leistung liefert der Ford Mustang Mach-E GT jedenfalls aus dem Stand: nämlich 358 kW oder 487 PS Leistung aus zwei ölgekühlten Permanentmagnet-Synchronmotoren sowie satte 860 Newtonmeter Drehmoment, die laut Ford innerhalb von nur 0,5 Sekunden anliegen. Genug, um den Fünftürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Je nach Fahrmodus wird ein stetig größerer Anteil des Drehmoments auf die Hinterräder übertragen, bei der Höchstgeschwindigkeit müssen elektrotypisch 200 km/h reichen. Auch wer nicht an jedem Wochenende über die Nordschleife brettert, hat seinen täglichen Nutzen von der GT-Power. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA