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SUV-Modell aus Tschechien

Skoda Kodiaq: Aufgefrischtes Design und stärkerer Topmotor

Skoda Kodiaq mit aufgefrischtem Design
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Der Kodiaq war Skodas erstes und ist immer noch das größte SUV im Modellprogramm. Zum Sommer 2021 bekommt der große Wagen mit Namensbezug zum Kodiakbär eine Auffrischung.

Der Kodiaq ist das Zugpferd in Skodas mittlerweile breitgefächerter SUV-Palette. Nach vier Jahren bekommt das erste SUV des Herstellers nun ein paar Frischzellen - im Sommer ist es soweit.

Weiterstadt (dpa/tmn) - Skoda überarbeitet den Kodiaq. Nach vier Jahren erhält das erste und noch immer größte SUV-Modell der tschechischen VW-Tochter zum Sommer ein aufgefrischtes Design. Dazu kommen ein aktualisiertes Interieur sowie eine modernisierte Motorenpalette mit etwas mehr Leistung für den stärksten Benziner.

Neue Preise hat Skoda noch nicht genannt. Sie dürften sich jedoch allenfalls geringfügig von den Tarifen für das laufende Modell unterscheiden, die aktuell bei 29 990 Euro beginnen.

Zu erkennen ist der Kodiaq an neuen Schürzen für Front und Heck, einem stärker betonten Kühlergrill und einer aktualisierten Auswahl an Felgen mit bis zu 20 Zoll. Innen gibt es ein modernisiertes Cockpit mit neuen Grafiken für die digitalen Armaturen und ein neues Lenkrad im Stil des Modells Octavia. Optional sind Extras wie Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer, Ergonomiesitze oder vegane Bezüge.

Sportliches RS-Modell nun mit 245 PS

Unter der Haube bietet Skoda weiterhin die Wahl zwischen zwei Dieseln und drei Benzinern, von denen der stärkste in der Leistung ein wenig zulegt. So steht das sportliche RS-Modell an der Spitze der Palette nun mit 180 kW/245 PS in der Liste. Darunter gibt es einen weiteren 2,0-Liter-Benziner mit 140 kW/190 PS sowie einen 1,5 Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS, der als einziger mit manuellem Getriebe anstelle der siebenstufigen Doppelkupplung angeboten wird.

Bei den Dieseln setzt Skoda weiterhin auf einen 2,0-Liter mit vier Zylindern, den es mit 110 kW/150 PS oder 147 kW/200 PS gibt. Daten zu Fahrleistungen und Verbrauch hat Skoda noch nicht vorgelegt.

© dpa-infocom, dpa:210413-99-184523/2