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80.000 Euro Sachschaden

Autofahrer nickt auf der A8 ein und verursacht stundenlange Sperrung

Am Samstagmorgen (24. September) ereignete sich auf der A8 bei Brunnthal ein folgenschwerer Unfall. Ein Autofahrer war eingenickt und hatte sorgte so für einen Zusammenstoß, der eine stundenlange Sperrung nach sich zog.

Brunnthal - Die A8 musste bei Brunnthal, nahe der Landeshauptstadt München, am Samstagmorgen (24. September) über Stunden hinweg gesperrt werden. Grund dafür war Unfall mit einem Wohnmobilgespann. Ein 50-jähriger Autofahrer aus dem Raum Aschaffenburg war gegen 7.20 Uhr am Steuer eingenickt. Infolgedessen kam er von der Autobahn ab und prallte gegen die Leitplanke, die sich neben der rechten Fahrspur befand. Durch den Aufprall erwachte der Mann wieder und versuchte mit einer ruckartigen Lenkbewegung nach links zu korrigieren.

Daraufhin überquerte er mit seinem Fahrzeug inklusive angehängtem Wohnmobil alle drei Fahrspuren. Ein dahinter fahrender Tiroler (33) konnte einen Zusammenstoß mit seinem Mercedes allerdings nicht mehr verhindern und krachte in den Wohnanhänger. Der Wohnwagen kippte dadurch um und hinterließ seine Einzelteile über alle drei Fahrspuren verteilt. Der Mercedes stieß im weiteren Verlauf auch noch in die Mitteilleitplanke.

Der Polizei blieb also nichts anderes übrig, als die Autobahn komplett zu sperren, bis die Trümmer beseitigt waren. Der entstandene Sachschaden: In etwa 80.000 Euro. Der Verkehr konnte zumindest über die Standspur an den Unfallfahrzeugen vorbeigeleitet werden, ein beachtlicher Stau entstand trotzdem.

Neben der Polizei war auch die Feuerwehr aus Hofolding vor Ort und unterstützte bei der Absicherung der Unfallstelle und der Umleitung des Verkehrs. Glücklicherweise blieb es bei dem Sachschaden und dem Ärger vieler Autofahrer über den samstagmorgendlicher Stau. Keiner der Unfallbeteiligten wurde schwerwiegend verletzt.

nt

Rubriklistenbild: © David Young/dpa/Symbolbild

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