Tragödie bei Egglkofen

Tödliche Kopfverletzungen: 22-Jähriger stirbt bei Stapler-Unfall

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Auf diesem Anwesen ereignete sich am Donnerstag ein tödlicher Arbeitsunfall.

Egglkofen - Ein Angehöriger fand am Donnerstagvormittag auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Gemeindebereich von Egglkofen einen leblosen 22-jährigen Mann, dem leider auch der Notarzt nicht mehr helfen konnte. Wie die bisherigen Untersuchungen ergaben, war der Tote mit einem Gabelstapler verunfallt und dabei ums Leben gekommen.

Update, Freitag 11.23 Uhr: Pressemitteilung der Polizei

Bei dem Toten handelt es sich um einen 22 Jahre alten Mann, der in einer Nachbargemeinde im Landkreis Mühldorf am Inn wohnte und am Donnerstagvormittag auf dem landwirtschaftlichen Anwesen in Harpolden Arbeiten mit einem etwa 6 Tonnen schweren Gabelstapler ausführte. Wie die späteren Ermittlungen von Beamten der Kriminalpolizei Mühldorf und des KDD ergaben, muss der Fahrer des Arbeitsgerätes vermutlich gegen 11 Uhr verunglückt sein. Der Stapler fiel dabei an einer unebenen Stelle um, der 22-Jährige erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.

Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Traunstein zog die Kriminalpolizei zur Unfallaufnahme einen Sachverständigen hinzu, der bei der genauen Rekonstruktion des Hergangs die Polizei unterstützen wird. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich für die Ermittler der Kripo nicht, derzeit muss von einem tragischen Unfallgeschehen ausgegangen werden.

Erstmeldung, Donnerstag 14.37 Uhr: 

Angehörige hatten am Donnerstag um kurz nach 11 Uhr einen 22-jährigen Mann leblos auf einem Anwesen in Harpolden bei Egglkofen gefunden. Das bestätigte Stefan Sonntag, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd, gegenüber innsalzach24.de.

Bilder: Tödlicher Arbeitsunfall bei Egglkofen

Nach ersten Einschätzungen dürfte der Mann mit einem Stapler unterwegs gewesen sein. Allem Anschein nach stürzte der Stapler um, der 22-Jährige kam offenbar dabei zu Tode.

Über den genauen Unfallhergang liegen noch keine Erkenntnisse vor. Ein Sachverständiger wurde beauftragt ein Unfallgutachten zu erstellen. Der Kriminaldauerdienst ist ebenfalls vor Ort.

anh

Quelle: innsalzach24.de

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