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Lkw durchbricht Leitplanke und kollidiert mit Camper

Horror-Crash auf A3 in Bayern fordert zwei Tote und zwei Schwerverletzte

Bei einem tragischen Unfall auf der A3 in Mittelfranken sind am Freitag (23. September) zwei Menschen ums Leben gekommen.
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Bei einem tragischen Unfall auf der A3 in Mittelfranken sind am Freitag (23. September) zwei Menschen ums Leben gekommen.

Tragischer Unfall am Freitag (23. September) in Mittelfranken: Bei einem schweren Lkw-Unfall verstarben zwei Menschen noch an der Unfallstelle, zwei weitere wurden schwer verletzt. Die A3 musste in dem Bereich über Stunden gesperrt werden.

Höchstadt an der Aisch – Es war ein fürchterliches Bild, das sich den Rettungs- und Einsatzkräften am Freitagnachmittag (23. September) auf der A3 in Mittelfranken bot: Auf der Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg ereignete sich gegen 14.30 Uhr ein schwerer Unfall.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 55 Jahre alter Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Nord und Schlüsselfeld unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der rechten Fahrspur abkam. Der Lastwagen durchbrach im Anschluss die Mittelleitplanke in einem Baustellenbereich und kollidierte frontal mit einem in Richtung Nürnberg fahrenden Sattelzug.

Zwei Menschen in Camper sterben an der Unfallstelle

„Ein zur gleichen Zeit in Fahrtrichtung Würzburg fahrender VW geriet auf Grund des Unfalls ebenfalls auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit demselben Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten die beiden 58- und 50-Jahre alten Insassen des VW tödliche Verletzungen“, schildert das zuständige Polizeipräsidium Mittelfranken die tragischen Szenen.

Die beiden Lkw-Fahrer wurden Angaben der Beamten zufolge jeweils schwer verletzt und von Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Autobahn bis in die Nacht hinein gesperrt

Die Verkehrspolizei Erlangen nahm den Unfall vor Ort auf. Die Beamten wurden hierbei von einem Gutachter unterstützt. Neben der Polizei waren rund 100 Einsatzkräfte umliegender Feuerwehren, des Rettungsdienstes sowie des THW an der Unfallstelle.

Beide Richtungsfahrbahnen der A3 mussten für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde überregional ab- beziehungsweise umgeleitet. Die im Stau an der Unfallstelle stehenden Fahrzeuge konnten teils erst nach mehreren Stunden ausgeleitet werden. Die Bergungsmaßnahmen vor Ort dauerten bis in die Nacht auf Samstag (24. September) hinein an.

aic mit Material der dpa

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