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Sechs-Stunden-Suche

Kuh flieht vor dem Metzger und löst Großeinsatz aus

Einen langen Atem haben Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk (THW) bei der Jagd nach einer Kuh in Illertissen gebraucht.

Illertissen - Das Jungrind brach aus einem Schlachthaus aus und floh in ein nahegelegenes Maisfeld, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Beamten befürchteten am Mittwoch, das Tier könne auf die angrenzenden Bahngleise und Straße laufen. 

Polizeihubschrauber und zwei Drohnen im Einsatz

Um die Kuh in dem unübersichtlichen Feld zu finden, kamen die Feuerwehr, ein Polizeihubschrauber und zwei Drohnen des THW zum Einsatz. Zunächst blieben alle Versuche ohne Erfolg. 

Jäger statt Metzger

Erst nach sechs Stunden fanden die Einsatzkräfte die Kuh in einem Gestrüpp außerhalb des Feldes. Weil sie sich weiterhin weigerte, eingefangen und zurück in das Schlachthaus gebracht zu werden, erlegten Jäger die Kuh.

Flucht vor dem Metzger

Die ausgebüxte Kuh hielt im Herbst 2014 die Münchner Polizei in Schach, wie tz.de* berichtet. Der Freistaat stellte dem Viehhändler eine Rechnung für den Einsatz, der Fall landete vor Gericht - mit überraschendem Ende.

dpa

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.“

Rubriklistenbild: © dpa

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