Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auch Proteste mit Schwimmnudel und Badekappe halfen nicht

Teststation bleibt im Neuöttinger Hallenbad: „Corona hat Vorrang vorm Schwimmen...“

Person mit Schutzausrüstung bei Coronatest
+
Coronavirus (Symbolbild).

Neuötting - Alle Proteste, auch ein Erscheinen mit Badekappe und Schwimmnudel zur Kreisausschuss-Sitzung halfen nichts: Das Corona-Testzentrum in Neuötting bleibt weiterhin im Kreishallenbad angesiedelt.

Tögings SPD-Stadträtin Birgit Noske war laut einem Bericht von pnp.de in einer solchen Aufmachung im großen Sitzungssaal des Landratsamtes erschienen, um ihren Protest sowie die Bedenken von rund 400 Unterstützern einer Facebook-Gruppe gegenüber dem Kreisausschuss vorzutragen. Die Argumente: Das Hallenbad werde für Schul- und Vereinssport, für die Wasserwacht sowie als wichtige Freizeitstätte für die Bürger benötigt.

Doch die Proteste halfen nichts. Landrat Erwin Schneider stellte laut dem Bericht in der Sitzung klar: „Es gibt keine bessere Location im Landkreis. Ich will keine zweitbeste Lösung!“ Damit gemeint sein dürften eine etwaige provisorische Lösung oder gar eine Containerstation. Und abschließend stellte der Politiker eindeutig klar: „Corona hat Vorrang vorm Schwimmen.“

mw

Kommentare