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Gasthaus „An[Gerich]tet“ bei „Rosins Restaurants“

Testesser schon jetzt begeistert: Frank Rosin hilft Neuöttinger Wirtsleuten

 Alexandra (50) und Robert (51) Gerich (links) bekommen bei der Kabel Eins-Sendung „Rosins Restaurants“ Unterstützung von Sternekoch Frank Rosin für ihr Gasthaus „An[Gerich]tet“ in Neuötting.
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 Alexandra (50) und Robert (51) Gerich (links) bekommen bei der Kabel Eins-Sendung „Rosins Restaurants“ Unterstützung von Sternekoch Frank Rosin für ihr Gasthaus „An[Gerich]tet“ in Neuötting.
  • Heinz Seutter
    VonHeinz Seutter
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Kürzlich erst wurde gedreht, die Testesser sind jetzt schon begeistert. Die Wirtsleute Alexandra und Robert Gerich aus Neuötting bekamen offenbar einiges an guten Ratschlägen und Verbesserungen durch Sternekoch Frank Rosin.

Neuötting - „Wir müssen sagen, das heutige Essen war ein Traum zu dem Essen von Montag!“, freut sich Conny M. in einer Google-Rezension des Gasthaus „An[Gerich]tet“ aus Neuötting vor drei Tagen. „Das Essen heute war im Gegensatz zum Essen vor einer Woche ein Gedicht“, berichtet Thessie M.. „Die neue Karte ist übersichtlich, aber für jeden Geschmack was dabei“, schwärmt Bernhard H..

Alle sind sich einig: Man merke den Einfluss von Sternekoch Frank Rosin deutlich. Er greift den Wirtsleuten in seiner Sendung „Rosins Restaurants“, die auf dem Sender Kabel Eins ausgestrahlt wird, unter die Arme. In der vergangenen Woche wurde in Neuötting gedreht. Zahlreiche Freiwillige, die ihren begeisterten Eindruck auch auf Google hinterließen, waren zu Testessen geladen.

Neuöttinger Gasthaus „An[Gerich]tet“ bei „Rosins Restaurants“ - Testesser bereits begeistert

Fast zwei Jahre stand die Wirtschaft an der Simbacher Straße in Neuötting leer. Dann kamen 2019 Alexandra (50) und Robert (51) Gerich und erfüllten sich dort den Traum vom eigenen Gasthaus, dem „An[Gerich]tet“. Es sollte etwas Eigenes, ein gemeinsamer beruflicher Neuanfang sein, berichten die Pressestelle von Kabel 1 gegenüber innsalzach24.de. „Die beiden sind seit 12 Jahren zusammen und seit 10 Jahren verheiratet.“

„Robert ist gelernter Metzger und Koch. Allerdings hat er die letzten 30 Jahre im Sicherheitsdienst gearbeitet und nicht in der Küche.“ Alexandra sei bis zur Eröffnung vom „An[Gerich]tet“ festangestellt im Außendienst tätig. Doch eigentlich liebt sie es, als Kellnerin zu arbeiten. Durch etliche Reisen nach Österreich, sei der Traum in die Gastronomie zurückzukehren entstanden. Sie wollen die „Buschenschank“-Kultur aus Österreich nach Bayern bringen, schreiben die Gerichs auf ihrer Website. Ein Buschenschank, auch Buschenschenkem, ist ein zeitweiliger Ausschank ortsüblicher Getränke aus Österreich. Dort sind als Angebot Jung- und Altwein, aber auch Most geboten.

Sanierung des Restaurants war Herkulesaufgabe

„Auch wenn das Restaurant optisch nicht ihren Vorstellungen entspricht sind alle der Meinung, da kann man was draus machen. Die Lage ist recht gut.“ Glücklicherweise stünden den Gerichs Schwester Julia (35), Mama Erika (75) und Papa Ferdinand (76) zur Seite. „Für Alex und Robert werden die Reinigungs- und Renovierungsarbeiten zu einem Härtetest. Denn beide arbeiten zu diesem Zeitpunkt Vollzeit in ihren regulären Jobs.“ Das bedeute, gewerkelt, geputzt, renoviert wurde in der Freizeit- nachts und an den Wochenenden. „Die Doppelbelastung hält Robert nicht durch. Er erleidet einen Herzinfarkt und landet auf der Intensivstation. Doch Robert steht gerade eine Woche nach dem Eingriff wieder im Restaurant und packt mit an.“

„Der Alptraum muss aufhören, der Traum endlich beginnen. Robert ist sich sicher, mit Fleiß und Disziplin werden sie es schaffen bald zu eröffnen. Die Gerichs wollen arbeiten, wollen ihren Lebenstraum gemeinsam verwirklichen. Doch dann kommt der nächste Schicksalsschlag: der erste Lockdown.“ Jetzt sei Frank Rosins Hilfe gefragt. Denn auch kulinarisch müsse der Familie Gerich unbedingt unter die Arme gegriffen werden!

Ein genauer Sendetermin steht noch nicht fest, voraussichtlich wird er in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. innsalzach24.de wird nachberichten.

hs

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