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Region kommt glimpflich davon

Unwetter fordert Todesopfer im Kreis Freising - Hagelschauer und umgestürzte Bäume im Landkreis Landshut

Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
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Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni

Südostbayern – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Montagnachmittag (20. Juni) in Teilen der Region erneut vor schweren Gewittern mit heftigem Starkregen, schweren Sturmböen und Hagel.

Service:

Update, 21.30 Uhr - Unwetter fordert Todesopfer im Kreis Freising

Bei dem schweren Unwetter in Bayern ist nach Angaben des Landratsamtes Freising ein Mensch ums Leben gekommen. Es gebe zudem einen schwer verletzten Menschen und eine Person werde vermisst, teilte Landkreis-Sprecherin Eva Zimmerhof am Montagabend mit. Der Raum Moosburg sei flächendeckend ohne Strom, zahlreiche Leitungen seien zerstört. Der Zugverkehr zwischen Freising und Landshut über Moosburg/Isar sei bis einschließlich Dienstag eingestellt.

Die Polizei hatte zuvor von mehreren Verletzten im oberbayerischen Moosburg und Umgebung berichtet. Der Landkreis riet wegen des Stromausfalls: „Informieren Sie auch vorsorglich ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe. Die Feuerwehr kann bei Bedarf über die Sirenen-Auslösung - am Gerätehaus/ Rathaus - alarmiert werden. ... Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch über Akkus und Batterien auf das Nötigste.“

Die Polizei sei zu zahlreichen Einsätzen auch mit verletzten Personen gerufen worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Ingolstadt. Nähere Angaben lägen noch nicht vor. „Au, Attenkirchen, Nandlstadt, Appersdorf hat es ebenfalls schwer erwischt“, sagte Kreisbrandrat Manfred Danner, der als Örtlicher Einsatzleiter im Landkreis Freising vor Ort ist.

Update, 21.22 Uhr - Hagel und umgestürzte Bäume im Landkreis Landshut

Ein kurzes aber knackiges Gewitter beschäftigte am Montagabend die Feuerwehren im unteren Binatal im Landkreis Landshut ab 17 Uhr. Besonders in den Ortschaften Binabiburg, Aich und Hilling kam es durch Hagelkörner mit 2-4 cm Durchmessern zu Schäden an Häusern und Feldern. Während man dieses Mal von den großen Wassermassen verschont blieb, waren die Sturmschäden erneut enorm.

Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni

Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni
Unwetter im Kreis Landshut am 20. Juni © fib/DG

Die Feuerwehren mussten zunächst die umgestürzten Bäume von den Straßen beseitigen, anschließend wurde Gullies an den Straßenrändern freigelegt, sodass das Wasser wieder abfließen konnte. Einige Ortsteilverbindungsstraßen bleiben die Nacht über gesperrt, dort müssen morgen Bauhof und Forstdienstleister erst die Sturmschäden an den teils schon morschen Bäumen beseitigen. Erst dann ist eine gefahrlose Benutzung der Straßen gewährleistet. Die Feuerwehren waren rund 2,5 Stunden im Einsatz, die Gutachter der verschiedenen Versicherungen werden in den nächsten Tagen einige Fahrzeuge und Gebäude begutachten müssen. 

Bei dem schweren Gewitter waren im oberbayerischen Moosburg und Umgebung sind am Montagabend mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei sei zu zahlreichen Einsätzen auch mit verletzten Personen gerufen worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Ingolstadt. Nähere Angaben lägen noch nicht vor.

In Niederbayern seien bis zum frühen Abend ein Dutzend umgestürzte Bäume gemeldet worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern in Straubing. Außerdem sei ein Dachfenster durch Hagel zerstört worden. Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd wurden bis zum frühen Abend keine Unwetterschäden gemeldet.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor extremen Gewittern in Ober- und Niederbayern gewarnt. Am Montagnachmittag gebe es bis voraussichtlich 18 Uhr die Gefahr von Gewittern der Warnstufe 4 von 4, hieß es in einer Mitteilung. Der DWD warnte vor Blitzschlag, entwurzelten Bäumen und beschädigten Dächern. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen seien möglich. Es könne auch zu Erdrutschen kommen. Der Aufenthalt im Freien solle vermieden werden.

Update, 18.07 Uhr - DWD gibt vorerst Entwarnung

Aufatmen in der Region. Es sieht so aus, als ziehe die Unwetterfront an diesem Montagabend nördlich an unserem Gebiet in Richtung Osten vorbei. Der DWD hat mittlerweile die amtliche Unwetterwarnungen für die Landkreise Rosenheim und Traunstein wieder aufgehoben; für die Landkreise Mühldorf und Altötting deutlich heruntergestuft.

Während man zuerst vor allem im Landkreis Mühldorf „extreme Gewitter mit Orkanböen, extrem heftigem Starkregen und Hagel“ erwarten musste, wurde die offizielle Warnung auf Stufe zwei herunter priorisiert. Auch im Landkreis Altötting rechnen die Experten „nur“ noch mit einzelnen starken Gewittern.

Die Warnungen gelten noch bis 18.30 Uhr.

Update, 17.10 Uhr - Warnungen auch für Landkreise Rosenheim und Traunstein

Für Stadt und Landkreis Rosenheim sowie den Kreis Traunstein gilt bis vorerst 18.30 Uhr eine Amtliche Warnung vor starkem Gewitter der Stufe zwei von vier. Diese Warnung veröffentlichte der DWD kurz nach 17 Uhr.

Update, 17.01 Uhr - Extreme Unwetter im Kreis Mühldorf erwartet

Inzwischen hat der Deutsche Wetterdienst für den Landkreis Mühldorf am Inn die höchste aller Warnstufen ausgerufen. Bis 18 Uhr gilt nun eine Amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit Orkanböen, extrem heftigem Starkregen und Hagel.

Dabei werden Windgeschwindigkeiten um 120 Kilometer pro Stunde erwartet, außerdem sind Niederschlagsmengen bis zu 45 Litern pro Quadratmeter pro Stunde und Hagel mit Korngrößen über fünf Zentimeter erwartet. Auch in den Landkreisen Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn gilt die Stufe vier von vier.

Update, 16.50 Uhr - Unwetterwarnung auch für den Kreis Altötting

Der DWD hat seine Unwetterwarnungen nun ausgeweitet. Jetzt gilt auch für den Landkreis Altötting die Stufe drei von vier bis vorerst 18 Uhr.

Update, 16.44 Uhr - DWD mit erneuter Warnung für Teile der Region

Im Lauf des Nachmittags veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut eine Amtliche Unwetterwarnung der Stufe drei von vier vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Vorerst ist nur der Landkreis Mühldorf am Inn betroffen, hier gilt die Warnung bis 18 Uhr.

Laut den Wetter-Experten ziehen von Westen Gewitter auf. Es muss mit heftigem Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 90 Stundenkilometern gerechnet werden. Auch Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter kann nicht ausgeschlossen werden.

Für den Landkreis Altötting gilt ebenfalls bis 18 Uhr eine Amtliche Warnung vor starkem Gewitter (Stufe zwei von vier). Die Landkreise Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land sind aktuell noch nicht betroffen.

Update, 9.04 Uhr - Warnung aufgehoben

Die Warnung vor schwerem Gewitter für die Kreise Traunstein, Rosenheim und Altötting hat der Deutsche Wetterdienst mittlerweile wieder aufgehoben. Dennoch sind laut dem DWD noch starke Gewitter möglich.

Update, 8.02 Uhr - Weiterhin Gewitter möglich

Der DWD warnte bereits vor schweren Gewittern in der Region. Über der Stadt Rosenheim etwa ist es am Montagmorgen zu starken Regengüssen gekommen. Jetzt hat der Deutsche Wetterdienst seine Unwetterwarnung verlängert. Schwere Gewitter sind demnach in den Kreisen Rosenheim, Altötting und Traunstein bis circa 9 Uhr möglich.

Erstmeldung, 7.20 Uhr - DWD warnt vor schwerem Gewitter über Kreisen Altötting, Rosenheim und Traunstein

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung für die Kreise Altötting, Rosenheim und Traunstein ausgegeben. Es können schwere Gewitter auftreten. Die Warnung ist vorerst bis 8.30 Uhr gültig.

Hinweis auf mögliche Gefahren:

  • Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.
  • Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten.
  • Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien!
  • Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen!
  • Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

ce

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