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Bei Grenzkontrolle in Freilassing

Mit geladener Schreckschusspistole in Kontrollstelle – Bundespolizei zieht Fahrer (30) aus Verkehr

Bundespolizei Schreckschusswaffe
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Schreckschusswaffe

Am Mittwoch (23. November) haben Kräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing bei Grenzkontrollen an der BAB 8 einen 30-jährigen Franzosen festgestellt, der verbotenerweise eine geladene Schreckschusswaffe mit sich führte.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing – Gegen 17 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in der Kontrollstelle an der BAB 8 einen französischen Staatsangehörigen, der als Fahrer eines Kfz aus Österreich eingereist war. Während der 30-Jährige den Polizeibeamten zur Kontrolle seine Ausweisdokumente aushändigte, fiel den Einsatzkräften unter dem Fahrersitz das Griffstück einer Waffe auf. Die anschließende Durchsuchung des Fahrzeugs bestätigte den Verdacht: Der Franzose hatte eine geladene Schreckschusswaffe bei sich, die Pistole lag griffbereit unter seinem Sitzplatz. Eine erforderliche Genehmigung zum Führen der Waffe konnte der Mann nicht vorweisen.

Er erhielt deshalb eine Strafanzeige aufgrund eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und musste eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich bezahlen. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. Die Schreckschusswaffe stellten die Bundespolizisten sicher.

Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Freilassing

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