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Grenzpolizei Piding kontrolliert auf der A8

Ohne Führerschein, falsche Dokumente oder auch mit Rauschgift unterwegs

Schleierfahnder im deutsch-tschechischen Grenzge
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Am Wochenende bewiesen die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding wieder mehrfach den richtigen Riecher. (Symbolbild)

Piding - Im Zeitraum des Wochenendes vom 11. Juni bis einschließlich 13. Juni bewiesen Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding wieder mehrfach den richtigen Riecher.

Die Pressemeldung im Wortlaut

Im Zeitraum des Wochenendes vom 11. Juni bis einschließlich 13. Juni bewiesen Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding wieder mehrfach den richtigen Riecher. Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit konnten mehrere Straftaten erkannt und verfolgt werden. Darunter konnte bei einem 35-jährigen, syrischen Staatsangehörigen ein gefälschter Führerschein aus den vereinigten Arabischen Emiraten festgestellt und aus dem Verkehr gezogen werden.

Auch bei einem 32-jährigen afghanischen Staatsangehörigen konnte ein gefälschtes Dokument aufgefunden werden. Bei dem in Folge sichergestellten, internationalen Führerschein handelte es sich um ein sogenanntes Fantasiedokument, da bei fehlender Authentizität der Eindruck eines gültigen Dokuments erweckt werden sollte. Nach Beendigung sämtlicher Maßnahmen setzte der in Deutschland wohnhafte Mann die Weiterreise auf dem Beifahrersitz fort.

Gleich gar keine gültige Fahrerlaubnis konnte ein 28-jähriger Bulgare vorweisen. Der einen Auto mit bulgarischer Zulassung lenkende junge Mann, konnte lediglich einen britischen Lernführerschein vorweisen, welcher jedoch hier zu Lande keine Gültigkeit besitzt. Der Fahrzeugführer musste nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten ebenfalls auf den Beifahrersitz weichen, durfte seine Reise jedoch weiter fortsetzen.

Bei weiteren Kontrollen konnten bei einem 27-jährigen Österreicher sowie einem 56- jährigen französischen Staatsbürger zudem geringe Mengen an Betäubungsmitteln sichergestellt werden. Beide wurden nach erfolgter Sachbearbeitung auf freien Fuß belassen.

Pressemeldung Grenzpolizeiinspektion Piding

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