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Täuschungsversuch mit Ausweis des Bruders missglückt

Bundespolizei schickt bei Mühldorf Männer (19/21) nach Österreich zurück

Bundespolizisten haben am Mittwoch (13. Januar) in einem Regionalzug am Bahnhof Mühldorf zwei afghanische Staatsangehörige festgenommen und nach Österreich zurückgeschickt. Ein 19-Jähriger wollte die Grenzpolizisten mit dem Ausweis seines fünf Jahre jüngeren Bruders täuschen.

Die Meldung im Wortlaut:

Mühldorf - Beamte des Bundespolizeireviers Mühldorf kontrollierten am späten Mittwochabend am Bahnhof Mühldorf zwei junge Männer in einer Regionalbahn. Einer der Reisenden wies sich mit einer gültigen österreichischen Aufenthaltskarte aus. Sein Begleiter hatte gar keine Personaldokumente dabei. Die Bundespolizisten verglichen zunächst das Lichtbild des Ausweises mit dem angeblich minderjährigen Afghanen und erkannten, dass die Aufenthaltskarte nicht ihm selbst gehören konnte. Der tatsächlich 19-Jährige gab daraufhin zu, dass er diese von seinem 14-jährigen Bruder geborgt hatte. Die Beamten nahmen beide Männer vorläufig fest und ermittelten auf der Dienststelle deren rechtmäßige Personalien.

Die Bundespolizei Mühldorf zeigte die jungen Afghanen schließlich wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes an. Gegen den 19-Jährigen wird außerdem wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, gegen seinen 21-jährigen Landsmann wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise ermittelt – er hatte die Zugtickets gekauft. Die Beamten schickten beide nach Österreich zurück.

Die Meldung der Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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