Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Besitzer in Untersuchungshaft

Kontrolle bei Bad Aibling: 27 Kilogramm Kokain in Auto sichergestellt

Im Kofferraum stießen die Beamten auf ein nachträglich eingebautes Schmuggelversteck, in dem sie 27 Päckchen mit einem Einzelgewicht von jeweils etwa einem Kilogramm fanden.
+
Im Kofferraum stießen die Beamten auf ein nachträglich eingebautes Schmuggelversteck, in dem sie 27 Päckchen mit einem Einzelgewicht von jeweils etwa einem Kilogramm fanden.

27 Kilogramm Kokain wurden von Fahndern der Grenzpolizeiinspektion Raubling in einem Auto bei einer Kontrolle auf der A8 aufgefunden.

Bad Aibling – Am Sonntag (28. November) gegen Mittag hielten die Beamten einen Volvo mit deutscher Zulassung an. Der Fahrer und einzige Insasse war ein 31-jähriger Grieche mit Wohnsitz in Oberbayern.

Im Kofferraum stießen die Beamten auf ein nachträglich eingebautes Schmuggelversteck, in dem sie 27 Päckchen mit einem Einzelgewicht von jeweils etwa einem Kilogramm fanden. Ein Schnelltest reagierte positiv auf Kokain, weshalb dem Fahrer die vorläufige Festnahme erklärt wurde.

Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen eines schwerwiegenden Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Das Fahrzeug sowie die transportierten Drogen wurden sichergestellt und werden nun kriminaltechnisch untersucht. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Südbayern (GER Südbayern) des Landeskriminalamts und des Zollfahndungsamts München übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein hat die weiteren Ermittlungen.

Pressemeldung Bayerisches Landeskriminalamt

Kommentare