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Tierische Veranstaltung

Mit treuem Dackelblick: Sieger der diesjährigen Dackelzuchtschau in Bad Feilnbach gekürt

Mit dem Prozedere von Dackelzuchtschauen bewandert, lässt sich der dreijährige „Ulfilas von der Bismarkeiche“ im Beisein von Frauchen Janina Woywod aus Bad Feilnbach von Wertungsrichter Dr. Reinhard Schäfer geduldig das Gebiss kontrollieren.
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Mit dem Prozedere von Dackelzuchtschauen bewandert, lässt sich der dreijährige „Ulfilas von der Bismarkeiche“ im Beisein von Frauchen Janina Woywod aus Bad Feilnbach von Wertungsrichter Dr. Reinhard Schäfer geduldig das Gebiss kontrollieren.

Die Dackelzuchtschau gehört seit Jahren zur traditionsreichen Veranstaltung der Sektion Wendelstein im Bayerischen Dachshundklub. Auch in diesem Jahr war der Verein auf der Suche nach dem perfekten, treuen Dackelblick.

Bad Feilnbach – Vor allem, wenn zur Freude und Begeisterung der ersten Vorsitzenden Anna Lindlmeier und ihren engagierten Vorstandsmitgliedern ausschließlich schöne und sehr gepflegte Hunde mit ihren Besitzern und Züchtern den Saal des Gasthauses Weingast in Kematen betreten. Treuer leicht bestechender Dackelblick, freundlicher Wesenscharakter und elegantes Erscheinungsbild auf dem Laufsteg. All das waren beste Voraussetzungen, um als Sieger aus der diesjährigen Dackelzuchtschau hervorzugehen.

Dies gelang in der Kategorie „Schönster Rauhhaar“ dem dreijährigen „Xaverl vom Brandl“ aus der Zucht von Anna Lindlmeier und ganz zur Freude seines Besitzers Dr. Stefan Eisenhardt aus Bruchköbel bei Hanau. Die 16 Monate alte „Liesl“ der Familie Hofbauer aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn trägt den Titel „schönster Kurzhaar“.

Elegant übers Parkett geführt

Ausgezeichnet in der Kategorie „Langhaar“ wurde der dreijährige „Lupus“, der sich elegant von Eduard Bader aus Karlshuld (Neuburg/Donau) übers Parkett führen ließ. Rüstig und fit war mit stolzen zwölfdreiviertel Lenzen „Pacco von der Ruhrau“ von Franz Kolbeck aus Kleinschwindau bei St. Wolfgang.

Überzeugend und den Schiedsrichter bezirzend, katapultierte sich der sieben Monate alte Rauhhaar-Jungspund „Gwendolin“ von Klaus Müller aus Mettenheim in der Kategorie „Junghund“ aufs Siegerpodest.

Die Dackelzuchtschau gehört seit Jahren zur traditionsreichen Veranstaltung der Sektion Wendelstein im Bayerischen Dachshundklub. Vor allem, wenn zur Freude und Begeisterung der ersten Vorsitzenden Anna Lindlmeier und ihren engagierten Vorstandsmitgliedern ausschließlich schöne und sehr gepflegte Hunde mit ihren Besitzern und Züchtern den Saal des Gasthauses Weingast in Kematen betreten.

Die schwierige Aufgabe, den „Schönsten Dackel“ unter den zahlreichen Exemplaren herauszufinden, hatte heuer Dr. Reinhard Schäfer aus Wien als Richter und ebenfalls Experte auf dem Gebiet der Teckel- oder Dachshundzucht.

Ohne Neid innerhalb der vierbeinigen Spezies

Durchgesetzt hat sich innerhalb des Dackelgremiums in Zusammenarbeit mit Frauchen und Herrchen das allgemeine Prinzip der Gleichstellung mit dem Grundgedanken: „Wir sind alle unbeschreiblich, die schönsten, treuen Begleiter aller Zweibeiner.“

Entsprechend wurden in diesem Jahr ohne Neid innerhalb der vierbeinigen Spezies die Sieger ausschließlich in den Kategorien „Junghund“, „Senior“ und in den jeweiligen Haarrarten ermittelt und gekürt.

Die Wertung erfolgte nach den geltenden Regeln des Deutschen Hundezüchterverbandes. Für eine Zuchtzulassung mussten die Hunde mindestens neun Monate alt sein und Rüden entsprechende Voraussetzungen erfüllen.

Perfekte Körperhaltung vom Fang bis zur Rute

Geprüft wurden Impfnachweise, das Tragen eines implantierten Chips als Registrierungsnachweis und, soweit vorhanden, Ahnentafeln.

Geduldig und hingebungsvoll ließen die Dackel ihr Gebiss auf Vollständigkeit untersuchen, den Bauchumfang messen und die Formschönheit feststellen. Beim Rauhhaar spielte zudem der typische Bart eine wichtige Rolle.

Entscheidende Punkte brachten spannende Laufrunden auf dem Parkett. Perfekte Körperhaltung vom Fang bis zur Rute, dazu passendes Führen der Pfoten, ließ manche Konkurrenz vor Neid erblassen oder das Herz samt Rute des anderen Geschlechts höherschlagen. Für die richtige Bewegung war selbstverständlich das Zusammenspiel mit der Führungsperson oberhalb der Leine oberstes Gebot.

In gespannter Erwartungshaltung wartete der treueste Begleiter und sein Frauchen oder Herrchen auf das Urteil, das mit „Sehr gut“ oder „Vorzüglich“ und bei jungen Hunden mit „Vielversprechend“ ausfiel.

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