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Bewohner können in Häuser und Wohnungen zurück

250-Kilo-Bombe in Rohrdorf erfolgreich entschärft - Landrat Lederer bedankt sich bei Einsatzkräften

Die 250 Kilogramm schwere Bombe nach ihrer Entschärfung in Rohrdorf.
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Die Bombe nach ihrer Entschärfung in Rohrdorf.

Rohrdorf – Bei Bauarbeiten in der Ignaz-Gris-Straße wurde am Freitagmorgen (29. Juli) eine Fliegerbombe gefunden. Die Polizei sperrte rund um den Fundort großräumig ab - Bombenentschärfer aus Ingolstadt waren vor Ort und entschärften die Bombe. Alle Informationen im Ticker:

Service:

Update, 16.21 Uhr - Zusammenfassung: So lief die Entschärfung der Bombe ab

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Bei Bauarbeiten im Rohrdorfer Ortskern ist am Freitagvormittag, 29. Juli, eine 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Kampfmittelräumdienst konnte die Bombe erfolgreich entschärfen. 

In einem Radius von 300 Metern um den Fundort hatten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr rund 500 Menschen evakuiert. Für Menschen, die den Bereich nicht selbst verlassen konnten, wurden Transporte organisiert. Im Dorfhaus Lauterbach wurde eine Not-Anlaufstelle eingerichtet. Kurz vor 15 Uhr begann der Sprengmeister mit der Entschärfung der Bombe. Um 15:32 Uhr dann die Entwarnung: Die Bombe konnte erfolgreich entschärft werden. 

Die Sperrung des Bereichs ist damit aufgehoben. Die Bewohner können ab sofort in ihrer Häuser und Wohnungen zurück. An dem Einsatz waren 140 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Kampfmittelräumdienst beteiligt. 

Landrat Otto Lederer bedankt sich bei den Einsatzkräften: „Evakuierung und Entschärfung sind erfolgreich und ohne größere Vorkommnisse verlaufen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Einsatzkräften, Ehrenamtlichen und den betroffenen Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz – und natürlich auch bei den Rohrdorferinnen und Rohrdorfern für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis für die Situation.“

Die betroffene Fliegerbombe ist vermutlich ein Relikt einer Fliegeraktion am 22. Februar 1945. An diesem Tag wurden mehrere Fliegerbomben über Rohrdorf abgeworfen, da die Kampfflieger Treibstoff sparen mussten. Rohrdorf war dabei ein zufälliges Ziel. 

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim

Update, 15.44 Uhr - 250-Kilo-Bombe in Rohrdorf entschärft

Nach Informationen von vor Ort ist die Bombe durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich entschärft worden. Wie das Landratsamt Rosenheim mitteilte, ist die Sperrung des Bereichs damit aufgehoben. Die Bewohner können ab sofort in ihre Häuser und Wohnungen zurück.

Update, 14.43 Uhr - Bombenentschärfung beginnt in Kürze

In Kürze beginnt die Entschärfung der Fliegerbombe in Rohrdorf. Die Einsatzkräfte ziehen sich nun aus dem abgesperrten Bereich um den Fundort zurück. Sobald sich alle Personen aus dem Bereich entfernt haben, beginnt der Kampfmittelräumdienst, die Fliegerbombe zu entschärfen.

Update, 13.42 Uhr - Evakuierungsradius verkleinert

Nach Absprache mit dem Kampfmittelräumdienst wurde der Evakuierungsradius von 500 auf 300 Meter verkleinert. Dies bestätigte das Landratsamt Rosenheim. Dennoch dauern die Evakuierungsmaßnahmen weiterhin an. Weiterhin müssen alle Gebäude nochmals durch die Einsatzkräfte geprüft werden, sodass ausgeschlossen werden kann, dass sich noch Personen im Sperrradius aufhalten.

Update, 13 Uhr - Bombenentschärfer in Rohrdorf eingetroffen

Das Bomben-Räumkommando aus Ingolstadt ist jetzt in Rohrdorf angekommen. Die Spezialisten begutachten die Situation nun aus erster Hand. Darüber hinaus sind derzeit rund 90 Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und zur Absicherung auch vom BRK vor Ort. Das weitere Vorgehen soll nun in einer gemeinsamen Besprechung abgeklärt werden.

Evakuierung in vollem Gange - Schulen erfolgreich geräumt

Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre
Bombenfund in Rohrdorf: Bilder von den Evakuierungsmaßnahmen
Nach Bombenfund in Rohrdorf: Einsatzkräfte arbeiten weiter mit Hochdruck an der Räumung des Sperrbereichs © jre

Update, 12.15 Uhr - Räumung des Sperrbereichs schreitet weiter voran

Wie Tanja Pfeffer vom Landratsamt Rosenheim auf Nachfrage mitteilt, schreiten die Evakuierungsmaßnahmen nach dem Fund der Weltkriegsbombe weiter voran. Größere Gebäude wie etwa die Schulen, Kindergarten, Rathaus und das Hotel konnten mittlerweile erfolgreich geräumt werden. Aktuell konzentrieren sich Feuerwehr und Polizei daher verstärkt auf Privat-Häuser und Wohnungen. Insgesamt rund 1000 Personen sollen nach aktuellem Kenntnisstand von der großangelegten Maßnahme betroffen sein. Das Räumkommando aus Ingolstadt befinde sich derzeit noch im Zulauf.

Update, 11.30 Uhr - Notunterkunft im Dorfhaus Lauterbach eingerichtet

Wie das Landratsamt Rosenheim nun mitteilt, wurde eine Anlaufstelle für die Menschen vor Ort im Dorfhaus Lauterbach an der Chiemseestraße 1 eingerichtet. Dort konnten laut Informationen unserer Reporter bereits rund 400 Kinder der örtlichen Schulen in Sicherheit gebracht werden. „Es fahren aber auch alle Schulbus-Linien nun von der Evakuierungsstelle“, so Schulleiterin Christiane Huber. Dies habe glücklicherweise rasch mit den Busbetreibern arrangiert werden können.

Wie das Landratsamt weiter erklärt, laufen die Absperrmaßnahmen derzeit in einem Radius von 500 Metern. Der Verkehr auf der an das Gemeindegebiet angrenzenden A8 ist derzeit noch nicht betroffen.

Nach Bombenfund: Notunterkunft am Dorfhaus Lauterbach eingerichtet

Update, 11.16 Uhr - Verkehrsbeeinträchtigungen in und um Rohrdorf, Evakuierungen weiter im Gange

Kräfte der Feuerwehr und der Polizei sind weiterhin damit beschäftigt, die umliegenden Wohnhäuser um den Fundort der Weltkriegsbombe zu räumen. Wie Stefan Sonntag vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd erklärt, wurden unterdessen alle Hauptzufahrtsstraßen nach Rohrdorf gesperrt.

Nach Bombenfund in Rohrdorf: Polizei und Feuerwehr vor Ort

Wie das Landratsamt Rosenheim in einer Pressemitteilung weiter erklärt, gehe von der Bombe derzeit keine Gefahr für die Menschen vor Ort aus. Weiter heißt es: „Bitte beachten Sie die Anweisungen vor Ort. Aufgrund der Straßensperrungen ist auch von Verkehrsbehinderungen in dem Bereich auszugehen.“

Update, 10.38 Uhr - Schulen erfolgreich geräumt

Am Freitagvormittag laufen die Evakuierungsmaßnahmen im Bereich um den Fundort der Weltkriegsbombe in Rohrdorf weiter auf Hochtouren. Wie unser Reporter vor Ort erfahren hat, wurde mittlerweile die Grundschule der Gemeinde erfolgreich geräumt. Auch die Kinder der Montessori-Schule im Ortskern konnten mit Hilfe von mehreren Bussen den Gefahrenbereich verlassen.

Nach Bombenfund: Schulen in Rohrdorf erfolgreich geräumt

Aktuell sorgen Kräfte der Feuerwehr und der Polizei wohl dafür, die umliegenden Wohnhäuser und auch das Hotel „Zur Post“ zu räumen. Die 250-Kilo-Bombe befindet sich noch immer vor Ort und steht „mit dem Zünder senkrecht nach oben“, wie unser Reporter vor Ort in Erfahrung bringen konnte. Der angeforderte Sprengmittelräumdienst aus Ingolstadt soll spätestens gegen Mittag in Rohrdorf eintreffen.

Update, 10.10 Uhr - Planung der Evakuierungen - Krisenstab vor Ort

Laut ersten Informationen von vor Ort dürften von einer Evakuierung in Rohrdorf rund 1000 Personen betroffen sein. Aktuell werde darüber beraten, ob die Evakuierten im Turner Hölzl, der sich noch am Rande des 500-Meter-Radius befindet, oder im Dorfhaus Lauterbach untergebracht werden könnten. Dort stehe allerdings nur Platz für rund 100 Personen zur Verfügung.

Bei Bauarbeiten wurde in Rohrdorf eine 250-Kilo-Bombe entdeckt

Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war am Freitagmorgen im Zuge von Erdbauarbeiten gefunden worden. Ein Baggerfahrer stieß laut Angaben unseres Reporters zunächst auf einen großen Stein und hatte dann plötzlich eine Bombe vor sich. Der Bürgermeister der Gemeinde Rohrdorf – Simon Hausstetter – wurde daraufhin gegen 8.45 Uhr alarmiert – seitdem befindet er sich zusammen mit einem rasch eingerichteten Krisenstab vor Ort.

Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten in Rohrdorf gefunden

Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg laufen in Rohrdorf die Evakuierungen an
Fund einer Weltkriegsbombe in Rohrdorf am 29. Juli © Johannes Thomae

Update, 9.44 Uhr - Polizei „friert“ fast ganz Rohrdorf ein

Bis zum Eintreffen der Bomben-Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes gegen 11 Uhr sperrt die Polizei aktuell weiträumig ab. Es wird auch damit begonnen, den Verkehr aus dem Ort zu leiten und den „Gefahrenbereich einzufrieren“, so Polizeisprecher Sonntag auf Nachfrage von rosenheim24.de. Die Bombe wurde direkt im Ortskern von Rohrdorf bei Bauarbeiten entdeckt. Eine Absperrung im Radius bis zu 500 Meter betrifft fast den gesamten Ort.

Bombenfund in Rohrdorf: Die beiden Kreise zeigen jeweils einen 300- bzw. 500-Meter-Radius um den Fundort

Update, 9.25 Uhr - Kampfmittelräumdienst unterwegs

Nach dem Fund der Fliegerbombe in Rohrdorf wurde der Kampfmittelräumdienst alarmiert. Dieser ist aktuell unterwegs zum Fundort; er wird gegen 11 Uhr in der Ignaz-Gris-Straße erwartet. Wie unser Reporter von vor Ort mitteilt, hat die Fliegerbombe ein Gewicht von 250 Kilo.

Erstmeldung

Am Freitagmorgen (29. Juli) gegen 8 Uhr wurde bei Bauarbeiten in der Ignaz-Gris-Straße in Rohrdorf eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Wie Stefan Sonntag, Pressesprecher vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd, auf Nachfrage von rosenheim24.de bestätigte, sperrt die Polizei aktuell den Fundort in einem Umkreis von 300 bis 500 Metern weiträumig ab.

Zuletzt Fliegerbombe im Februar 2020 am Rosenheimer Bahnhof gefunden

Der letzte Fund einer Fliegerbombe im Landkreis Rosenheim fand am 10. Februar 2020 statt. Es handelte sich hierbei um eine 500-Kilo-Bombe aus dem 2. Weltkrieg. Im Einsatz waren fast 500 Kräfte von Feuerwehr, THW, BRK, Malteser, Polizei und Stadtmitarbeitern. 1792 Menschen mussten während der Entschärfung ihre Wohnungen verlassen.

Weitere Informationen und Bilder folgen!

mh/sl/jre

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