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Täuschungsversuche bei Grenzkontrolle

Bundespolizei entlarvt Urkundenfälscher

Kiefersfelden - In den vergangenen Tagen kam der Polizei bei Grenzkontrollen wiederholt Täter mit gefälschten Ausweisen und Urkunden unter. Nun wird weiter ermittelt.

Die Meldung im Wortlaut:

A93 / Kiefersfelden – Die Bundespolizei hat am Mittwoch (29. Juli) in der Grenzkontrollstelle an der A93 zwei Männer festgenommen. Ein iranischer und ein irakischer Staatsangehöriger versuchten unabhängig voneinander, sich die Einreise mit gefälschten Papieren zu erschwindeln. Doch die Täuschungsversuche misslangen.

In den Morgenstunden überprüften Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Fahrgäste eines Busses. Ein Passagier wies sich bei der Kontrolle mit einem irakischen Reisepass und einer griechischen Aufenthaltserlaubnis aus. Den Beamten fiel jedoch sofort auf, dass die Lichtbildseite des Passes gefälscht war. Mit dem Tatvorwurf der Urkundenfälschung konfrontiert, gestand der Iraker, das Dokument auf einem Basar in Griechenland gekauft zu haben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dem 26-Jährigen die Einreise verweigert. Mit einer Strafanzeige im Gepäck musste er die Bundesrepublik wieder verlassen.

Auch ein Iraner hatte offenbar die Absicht, die Bundespolizisten mit einem gefälschten italienischen Ausweis in die Irre zu führen. Laut eigener Aussagen hatte er das falsche Dokument für mehrere tausend Euro von einem Schleuser erhalten. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim.

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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