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Dramatischer Autounfall in Flintsbach a. Inn am Sonntag

Auto überschlägt sich: Drei Rosenheimer (16/18/19) schwer verletzt - einer im Koma

Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni
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Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni

Auf einer parallel zum Inn verlaufenden Straße die der Bundeswehr zu Panzerübungen diente, kam es in den frühen Morgenstunden des 13. Juni zu einem Verkehrsunfall.

Update, 14. Juni, 5.45 Uhr - Schweben teilweise in Lebensgefahr

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Flintsbach am Inn - Am 13. Juni gegen 3.45 Uhr ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen den Straßen Auweg und Untere Innstraße im Gemeindegebiet Flintsbach a.Inn ein schwerer Verkehrsunfall mit drei schwerverletzten Heranwachsenden.

Schwerer Verkehrsunfall in Flintsbach a. Inn am 13. Juni

Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni.
Schwerer Unfall bei Flintsbach am frühen Morgen des 13. Juni. © jre

Nach derzeitigem Ermittlungsstand traf sich im Bereich der Einsetzstelle am Inn eine größere Personengruppe um dort zusammenzusitzen. Gegen 3.43 Uhr stiegen aus dieser Personengruppe ein 16-, 18- sowie 19-jähriger Rosenheimer in einen silberfarbenen Pkw und fuhren von der Örtlichkeit davon. Wenige Minuten später hörten die Freunde nur einen lauten Knall und befürchteten Schlimmstes. Der Kleinwagen wurde durch die nacheilenden Freunde vollkommen zerstört auf der gegenüberliegenden Seite eines Grabens festgestellt. Die Personen waren aus dem Fahrzeug geschleudert und lagen schwer verletzt neben dem Fahrzeug und in dem Graben.

Waren nicht angeschnallt?

Die drei Jugendlichen waren mit großer Sicherheit nicht angegurtet und wurden deshalb aus dem Fahrzeug geschleudert. Sie zogen sich schwere multiple Verletzungen zu und schweben zum Teil in Lebensgefahr. Ein Jugendlicher wurde in ein künstliches Koma versetzt und kämpft um sein Leben. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Als erste mögliche Unfallursache muss eine nicht angepasste Geschwindigkeit des 18-jährigen Fahrers in Betracht gezogen werden.

Auf Grund fehlender Unfallzeugen und den schweren Verletzungen, stellte die Polizei Brannenburg in gemeinsamer Absprache mit der Staatsanwaltschaft Traunstein umfangreiche Ermittlungen zum Unfallhergang an. Es wurde ein Sachverständiger mit der Erstellung eines unfallanalytischen- und unfalltechnischen Gutachtens beauftragt. Das Fahrzeugwrack wurde sichergestellt und durch ein Unternehmen fachmännisch abgeschleppt.

Während der Unfallaufnahme war die Fahrbahn von 4 Uhr bis 9 Uhr vollständig gesperrt. Eine Beeinträchtigung des Verkehrs blieb allerdings aus, da es sich um eine reine Nebenstraße handelt.

Dieses traurige und schreckliche Ereignis zeigt sogleich die Wichtigkeit des Sicherheitsgurtes bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Durch diesen hätten die Verletzungen der jungen Männer mit großer Wahrscheinlichkeit eingedämmt bzw. abgeschwächt werden können und das unkontrollierte Hinausschleudern aus dem Fahrzeug wäre verhindert worden. Es ergeht deshalb ein eindringlicher Appell der Polizei an alle Verkehrsteilnehmer, stets den Sicherheitsgurt anzulegen - denn dieser rettet unter Umständen ihr Leben. Dabei ist es unerheblich ob nur eine „kurze Strecke“ oder eine Weltreise unternommen wird, denn der Gurt ist immer Pflicht!

Pressebericht der Polizeiinspektion Brannenburg

Erstmeldung, 13. Juni, 7.24 Uhr - Schwerer Unfall in Flintsbach

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Hierbei überschlug sich ein Auto, das mit drei 16 bis 19-jährigen Personen aus Rosenheim besetzt war. Die Personen wurden dabei leicht bis schwer verletzt. Die Personen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Feuerwehr war mit starken Kräften im Einsatz.

Die Polizeiinspektion Brannenburg führt hierzu die Ermittlungen zur Unfallursache.

Pressemeldung im Wortlaut

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