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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Corona-Herbstwelle erfasst die Region Südostbayern - Inzidenzen steigen stetig

Corona Teströhrchen Symbolbild
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Coronavirus (Symbolbild).

München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Mittwoch (5. Oktober) bis Samstag (8. Oktober) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 262 (Quelle/Stand: DIVI, 8. Oktober, 0 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 799,9, Landkreis Rosenheim 871,8, Landkreis Traunstein 888,8, Landkreis Berchtesgadener Land 748,2, Landkreis Mühldorf 1087,5, Landkreis Altötting 1194,3 (Quelle/Stand: RKI, 8. Oktober, 3.08 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 32.693, Landkreis Rosenheim 137.020, Traunstein 93.156, Berchtesgadener Land 51.027, Mühldorf 63.634, Altötting 56.516 (Quelle/Stand: RKI, 8. Oktober, 3.08 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 136, Landkreis Rosenheim 762, Traunstein 395, Berchtesgadener Land 198, Mühldorf 328, Altötting 361 (Quelle/Stand: RKI, 8. Oktober, 3.08 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 11.45 Uhr - Inzidenzen in der Region steigen weiter

Wie in ganz Deutschland rollt auch in der Region die Corona-Herbstwelle an. Die Landkreise Altötting und Mühldorf haben bereits die 1000er-Marke überschritten und legten von Freitag auf Samstag weiter zu. Aber auch in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land steigen die Zahlen. Glücklicherweise kamen aber in der Region Südostbayern keine neuen Todesfälle dazu.

Insgesamt wurden in der Region seit Beginn der Pandemie 434.046 Corona-Erkrankungen bei den Gesundheitsämtern registriert. 2.180 Menschen sind in Südostbayern bereits an Corona verstorben.

Corona-Lage in Südostbayern am 8. Oktober 2022

Update, 7.29 Uhr - RKI registriert 122.265 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 635,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 635,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 577,5 gelegen (Vorwoche: 497,0; Vormonat: 223,1).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 122.265 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 73.856) und 129 Todesfälle (Vorwoche: 116) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.948.632 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 7. Oktober

Update, 10.19 Uhr - Herbstwelle sorgt in Bayern für extreme Corona-Zahlen: Altötting und Mühldorf besonders betroffen

Die Corona-Herbstwelle sorgt in immer mehr bayerischen Städten und Landkreisen für vierstellige Inzidenzen. Am Freitagmorgen meldete das Robert Koch-Institut in Berlin für neun Landkreise – darunter auch Mühldorf und Altötting – und die Landeshauptstadt München offizielle Werte über 1000. Am Donnerstag hatten erst vier Kreise über dieser Schwelle gelegen, vor einer Woche noch kein einziger.

Bayernweit stieg die Inzidenz auf 818, das ist ein Plus von knapp 25 Prozent binnen einer Woche. Die höchste Inzidenz in Bayern weisen derzeit die Landkreise Fürstenfeldbruck mit 1333,6, Ebersberg mit 1265,2 und Dachau mit 1206,8 auf. Auffällig dabei ist auch eine gewisse Ballung um München herum, wo Anfang der Woche das Oktoberfest endete. Sowohl die Stadt als auch drei der vier direkt angrenzenden Landkreise liegen über 1000, der Landkreis München nur relativ knapp darunter. 

In der Region bereiten vor allem die Daten aus den Landkreisen Altötting und Mühldorf Sorgen. Für Mühldorf meldete das RKI einen Inzidenz-Wert von 1022 (Plus von 92), für Altötting 1099 (Plus von 100).

Auch das Berchtesgadener Land muss einen deutlichen Anstieg verbuchen - hier schoss der Wert um 214 auf 682 nach oben. Das ist auf die Region bezogen dennoch der niedrigste Wert. Im Kreis Rosenheim liegt die Inzidenz bei 853 (Vortag: 797), in Rosenheim Stadt bei 806 (Vortag: 775) und im Kreis Traunstein bei 817 (Vortag: 708).

Im Kreis Traunstein wurde zudem ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion registriert.

Die Corona-Lage in Südostbayern am 7. Oktober.

Update, 5.56 Uhr - RKI registriert 174.112 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 577,5

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 577,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 462,4 gelegen (Vorwoche: 466,0; Vormonat: 217,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 174.112 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 96 .67) und 117 Todesfälle (Vorwoche: 140) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.826.367 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag, 6. Oktober

Update, 12.40 Uhr - Corona-Zahlen in Altötting explodieren: Drei Todesfälle in der Region

Auch die Inzidenzen in unserer Region gehen weiter nach oben. Lediglich das Berchtesgadener Land kann einen deutlichen Rückgang vermelden (von 565 auf 468). In allen anderen Kreisen - bis auf Mühldorf (von 948 auf 930) - stieg die 7-Tage-Inzidenz an. Den mit Abstand höchsten Wert meldet der Kreis Altötting mit 999 (Vortag: 775), das ist ein Plus von 224 im Vergleich zum Vortag und bundesweit der achthöchste Wert.

Dahinter reihen sich der Kreis Rosenheim mit 797 (Vortag: 788), die Stadt Rosenheim mit 775 (737) und der Kreis Traunstein mit 708 (657) ein. Positiv zu erwähnen ist aber, dass die Hospitalisierungsinzidenz in der Region von 12,0 auf 9,3 zurückging.

In den vergangenen Tagen zwei Tagen gingen aber leider auch drei Todesmeldungen mit Zusammenhang einer Covid-19-Erkrankung ein - in Mühldorf zwei, im Berchtesgadener Land eine.

Corona-Inzidenz-Werte in Südostbayern.

Donnerstag, 6. Oktober - RKI registriert 132.494 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 462,4

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 462,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 414,0 gelegen (Vorwoche: 409,9; Vormonat: 219,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 132.494 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 78 863) und 97 Todesfälle (Vorwoche: 94) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.652.255 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch, 5. Oktober - RKI registriert 133.532 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 414,0

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 414,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. In der Vorwoche hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 379,6 (Vormonat: 215,0) gelegen. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 133.532 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 95 811) und 128 Todesfälle (Vorwoche: 138) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.519.761 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Samstag, 1. Oktober

Update, 10.20 Uhr - RKI meldet rund 74.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 497,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 7 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 466,0 gelegen (Vorwoche: 308,9; Vormonat: 237,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 73.856 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 46.964) und 116 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.386.229 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Update, 7.40 Uhr - Lauterbach geht auf bayerische Staatsregierung los

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht eine neue Corona-Welle im Anmarsch: „Wir befinden uns ganz klar am Beginn einer Herbst- und Winterwelle.“ Das sei nicht nur in Deutschland zu erkennen – auch in vielen Nachbarländern wie Frankreich, Dänemark und den Niederlanden gingen die Fallzahlen nach oben. Zuletzt meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland 96.367 Neuinfektionen binnen eines Tages. Vor einer Woche waren es 50.800. Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, ergänzte: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei, auch wenn wir uns in einer relativ günstigen und stabilen Situation befinden.“

Lauterbach betonte: „Diese Welle wird sich so schnell nicht von alleine begrenzen.“ Deshalb appellierte der Minister an die Länder, die Entwicklung genau im Auge zu behalten, um den richtigen Zeitpunkt für Gegenmaßnahmen zu finden. Am Samstag (1. Oktober) um 0 Uhr sind neue Bestimmungen zum Infektionsschutz in Kraft getreten, wonach die einzelnen Bundesländer über strengere Regeln wie eine Maskenpflicht in Innenräumen selber entscheiden. Lauterbach warnte, ohne ausreichende Gegenmaßnahmen drohten in wenigen Wochen durch hohe Krankheitszahlen auch Personalprobleme bei der kritischen Infrastruktur, etwa in Kliniken oder bei der Polizei.

Zugleich ging Lauterbach auch auf die bayerische Staatsregierung los und lästerte: „Aus Bayern zum Beispiel bekomme ich immer wieder öffentlich Vorschläge (Anm. der Red.: zur Verbesserung des Infektionsschutzgesetzes) herangetragen, während ich die gleichen Protagonisten mit dem Masskrug in der Hand sehe.“ Und der Minister legt mit Blick auf die Wiesn nach. Die meisten Länder würden richtig handeln im Herbst – mit einer Ausnahme: „Ich glaube, dass das, was wir jetzt in Bayern gesehen haben, was ich für wirklich falsch und die nicht verantwortliche Maßnahme halte, die Ausnahme bleibt.“

Freitag, 30. September:

Update, 5.41 Uhr - RKI registriert 96.367 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 466,0

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 466,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 409,9 gelegen (Vorwoche: 294,7; Vormonat: 247,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 96.367 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 50.800) und 140 Todesfälle (Vorwoche: 93) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.312.373 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch, 29. September:

Update, 6.26 Uhr - RKI registriert 78.863 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 409,9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 409,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 379,6 gelegen (Vorwoche: 281,1; Vormonat: 242,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 78 863 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 56 978) und 94 Todesfälle (Vorwoche: 106) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.216.006 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag, 28. September:

Update, 13.30 Uhr - Ärzte fordern Stopp für staatliche Förderung von Corona-Impfzentren

Bayerns Haus-, Kinder- und Jugendärzte fordern den Stopp der staatlichen Finanzierung der Corona-Impfzentren. „Diese mit Steuergeldern subventionierte Parallelstruktur muss aufgelöst werden. Die Impfzentren sind nicht nur teuer und aktuell und auf absehbare Zeit nutzlos, sondern ein Angriff auf die etablierte medizinische Versorgung in Stadt und Land“, sagten Markus Beier, Landesvorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, und Dominik A. Ewald, Landesverbandsvorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) am Mittwoch in München.

Weiter: „Es ist nicht vermittelbar, dass in Zeiten, in der Beitragserhöhungen in der Gesetzlichen Krankenkassen beschlossene Sache sind und die Erhöhung des steuerfinanzierten Teils der Gesetzlichen Krankenkassen zur Diskussion steht, weiterhin eine versorgungspolitisch nutzlose und extrem teuere Doppelstruktur vorgehalten wird.“ Zu Beginn der Pandemie hätten die Impfzentren Sinn ergeben, weshalb die Praxen diese politische Entscheidung damals unterstützt hätten. Mittlerweile sei die Lage aber eine andere.

„Wir hatten damals einen Ansturm von Impfwilligen zu bewältigen und wenig Impfstoff zur Verfügung. Heute ist es genau umgekehrt“, sagten Wolfgang Ritter, Vorstandsmitglied des Hausärzteverbandes und Michael Hubmann, Vize-Vorsitzender des BVKJ. Viele Patientinnen und Patienten ließen sich erst nach einer eingehenden ärztlichen Beratung impfen. „Dabei spielt das große Vertrauen, dass Patientinnen und Patienten in ihren Haus- oder Kinderarzt haben, eine wesentliche Rolle. Anonyme Impfzentren können das nicht leisten.“

Update, 10.30 Uhr - Zahlen in Region gehen weiter nach oben

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 28. September 2022).

Die Corona-Zahlen in der Region steigen weiterhin deutlich an. Am Mittwoch (28. September; Stand: 3.08 Uhr) wurden aus allen Städten und Kreisen der Region Steigerungen im Vergleich zum Vortag gemeldet. In Stadt (+11; jeweils gerundete Werte) und Landkreis Rosenheim (+25) sowie im Landkreis Berchtesgadener Land (+11) fielen die Erhöhungen noch vergleichsweise moderat.

Wesentlich deutlicher gingen die Zahlen im Landkreis Mühldorf nach oben – und zwar um 63 Zähler von 592 auf 655. Im Landkreis Traunstein waren es gar 83 Zähler (von 478 auf 560). Der größte Inzidenz-Anstieg wurde unterdessen aus dem Landkreis Altötting gemeldet. Hier stieg die Inzidenz um fast 100 Punkte von 431 auf 529. Zudem wurden zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona in der Region registriert – jeweils einer in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein.

Update, 6.20 Uhr - RKI meldet über 95.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 379,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 334,9 gelegen (Vorwoche: 264,6; Vormonat: 248,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 95.811 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 56.715) und 138 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.137.143 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag, 27. September:

Update, 15.16 Uhr - Neue Verordnung ab Oktober: Bayern bei Corona-Maßnahmen zurückhaltend

Der Bund hat die rechtlichen Grundlagen für die Bekämpfung des Coronavirus durch die Änderung des Infektionsschutzgesetzes neu geordnet. Die 16. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (16. BayIfSMV) wird daher mit dem 1. Oktober 2022 durch eine 17. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (17. BayIfSMV) abgelöst.

Diese wird entsprechend der bisherigen Handhabung bis zum Ablauf des 28. Oktober 2022 befristet. Die 17. BayIfSMV führt die bislang nach der 16. BayIfSMV in Bayern geltenden Verhaltensempfehlungen und Corona-Maßnahmen grundsätzlich unverändert fort. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die nötigen Rechtsänderungen vornehmen.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird zudem das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit beauftragen, die im Infektionsschutzgesetz für ergänzende Maßnahmen vorgesehenen Indikatoren (wie Abwassermonitoring, 7-Tages-Inzidenz, 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz) zu beobachten.

Update, 13.20 Uhr - Region Rosenheim bei RKI-Zahlen weiter unter Top-3

Stadt und Landkreis Rosenheim zählen weiter zu den drei größten Corona-Hotspots in ganz Deutschland – obwohl die 7-Tage-Inzidenz jeweils leicht rückläufig war. Der Kreis Rosenheim liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) mit einer Inzidenz von 854,7 auf Rang zwei der unrühmlichen Tabelle. Am Vortag lag der Wert noch bei 858,1.

Die kreisfreie Stadt Rosenheim konnte einen deutlichen Rückgang verzeichnen. Während die Inzidenz am Montag (26. September) mit 861,3 noch über der des Landkreises lag, ist sie am Dienstag (27. September) deutlich auf 788,9 gesunken. Dies bedeutet aktuell trotzdem den dritten Platz in der Hotspot-Statistik des RKI. Deutschlandweiter Spitzenreiter ist derzeit der Landkreis Eichstätt mit einer 7-Tage-Inzidenz von 893,5.

Die aktuellen RKI-Zahlen für die Region (Stand: 27. September)

Doch wie sieht es in den anderen Landkreisen der Region aus? Dort stiegen die Inzidenzen im Vergleich zum Vortag ausnahmslos an. Während der Anstieg im Kreis Altötting (401,4 auf 430,8) noch vergleichsweise harmlos war, schossen die Zahlen in den übrigens Landkreisen deutlich in die Höhe.

Den größten Sprung machte dabei das Berchtesgadener Land (234,0 auf 392,0), dicht gefolgt vom Kreis Mühldorf am Inn (437,9 auf 591,8). Auch im Landkreis Traunstein (364,8 auf 477,5) fiel der Anstieg deutlich aus. Dort wurde außerdem die Marke von 90.000 Infizierten seit Pandemiebeginn geknackt.

Auch zwei Todesfälle in Zusammenhang mit einer bestätigten Corona-Infektion meldet das Robert Koch-Institut am Dienstag. In den Landkreisen Berchtesgadener Land und Mühldorf am Inn verstarb jeweils eine Person – nähere Informationen über Wohnort oder Alter liegen derzeit nicht vor.

RKI meldet fast 90.000 neue Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 334,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 293,6 gelegen (Vorwoche: 259,0; Vormonat: 260,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 89.282 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 60.237) und 118 Todesfälle (Vorwoche: 146) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.041.332 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mw/dpa

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