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Festnahme am Münchner Hauptbahnhof

Betrunkener uriniert am Gleis und wird dann aggressiv

München - Am Mittwoch leistete ein nigerianischer Staatsangehöriger starken Widerstand gegen Bundespolizisten. Die Polizei wurde zum Bahnsteig gerufen,.

Ein nigerianischer Staatsangehöriger leistete am Mittwochabend, den 27. Januar gegenüber einer Bundespolizeistreife Wiederstand, nachdem er sich nicht ausweisen wollte. Gegen 21:55 Uhr rief die Deutsche Bahn-Sicherheit die Bundespolizei zu einer Person am Mittelbahnsteig des Hauptbahnhofs München. 

DB-Mitarbeiter hatten einen 23-Jährigen zur Rede gestellt, der am stark frequentierten S-Bahnsteig uriniert hatte. Gegenüber den Bahnmitarbeitern wollte sich der Mann nicht ausweisen und konnte auch keine Fahrkarte vorweisen. 

Aufforderungen der hinzugerufenen Bundespolizeistreife, sich auszuweisen oder seine Personalien zu nennen, ignorierte der junge Mann. Daraufhin nahmen ihn die Beamten mit zur Dienststelle. Die Streife redete dabei immer wieder in englischer und deutscher Sprache beruhigend auf den aggressiv wirkenden Mann ein. 

Dieser versuchte sich aber während des Weges immer wieder loszureißen und beleidigte die Polizisten. Als er mit dem Ellenbogen nach einem Beamten schlug, musste die Streife dem Nigerianer Handschellen anlegen. Auch im Gewahrsamsbereich der Dienststelle beruhigte sich der 23-Jährige nicht und versuchte einem Beamten einen Kopfstoß zu versetzen und einem weiteren mit seinen Füßen zu treten. Die Bundespolizisten konnten die Angriffe abwehren. 

Die Beamten maßen später einen Atemalkoholwert von 1,48 Promille. 

Gegen den Asylbewerber aus dem Landkreis Dachau wird jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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