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Auf Oberhachinger Friedhof

Muslimische Familie fordert Abstand von Andersgläubigen

Oberhaching - Eine muslimische Familie beansprucht ein ganzes Gräberfeld auf dem örtlichen Friedhof. In dessen unmittelbarem Umkreis sollen zudem keine "Ungläubigen" bestattet werden dürfen.

"Ist der Abstand zum jüdischen Mitbürger weiter als zum christlichen oder zu jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist? Oder steht im Koran eine Metervorgabe? Dass etwa bei 2,80 Meter Tiefe auch ein entsprechender Abstand von 2,80 Meter sein muss?", fragte der Oberhachinger Bürgermeister, der kein Verständnis für die Forderung hat, laut unserem Partnerportal merkur.de nach.

Auf dem Oberhachinger Friedhof sind die Gräberfelder bewusst nach Bestattungsart ausgerichtet und nicht nach Religionen. Also danach, ob jemand etwa eine anonyme Beerdigung, eine Urnen- oder Baumbestattung wünscht. Es würde aber selbstverständlich auf das gewünschte Bestattungsritual bei jeder Religion Rücksicht genommen, so der Bürgermeister. Gräber, die nach Mekka ausgerichtet seien, wären stets vorhanden.

Mehr dazu lesen Sie bei unserem Partnerportal merkur.de

Rubriklistenbild: © dpa

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